Wer mit 20 Jahren keine Beasty Boys hört, hat kein Herz. Wer sie mit 40 Jahren immernoch nicht hört, hat keinen Verstand.
-- Winston Chillhill

Äääähhh … cross-builden mit als einfach zu bezeichnen ist extrem untertrieben. Statt

cargo build --release

schreibt man einfach

cross build --release --target arm-unknown-linux-gnueabi

und ist fertig ☺️ – gut, die ganze daraufhin stattfindende -Magie lasse ich jetzt hier mal weg, aber genau so sollte das laufen! Das lässt mir die Deploymenthölle, die da heißt, noch absurder und überflüssiger vorkommen.

Added the finishing touches to the spreadsheet today, you'll stop hearing me going on about it.

The scroll now follows the cursor and I added a hex printing mode because it was only 7 extra bytes to implement.

wiki.xxiivv.com/site/nebu.html

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The more I know about uxn the more I am for a future with modern, small ROM-like portable applications that run sustainably.

Do we really need a 2GB software to edit simple spreadsheets? Software that uses 2GB of RAM with no document open? Software that needs to contact a license verification server? No.

100r.co/site/uxn.html

Ganz einfach, weil es auch ein Ort professioneller Verdichtung ist und in dieser Verdichtung Ideen und Dinge entstehen können, an die außerhalb nie gedacht worden wäre.

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Man nimmt ihn wie ein Faden auf und will schauen, wo er hinführt. Das fällt aber komplett weg im Homeoffice, weil dort normalerweise keine Zufallsinteraktionen mit Fachkolleg:innen stattfinden – sondern meist mit Kindern, die Mandalas ausgedruckt haben oder nochmal das Pferdevideo ansehen wollen. Auch schön, aber anders und bei weitem nicht so Kreativitätsfördernd.

Für mich gesprochen: Ich bin deshalb gar nicht so ein großer Gegner der Rückkehr in die Arbeitsstätte, zumindest teilweise.

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ernsthafte Ideen, die aus einer spielerischen oder scherzhaften Interaktion entstehen, kommen so gut wie gar nicht mehr zustande. Im Englischen könnte man diese Ideen am ehesten serendipity nennen, so etwas wie ein Zufallsfund.

Und wer kennt das nicht: aus dem Gespräch über einen Youtube-Vortrag oder ein abwegiges Softwarefeature oder Osterei entspinnt sich eine ernsthafte Idee, was man noch alles machen könnte. An einem Aspekt bleibt man hängen.

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verhindern Kreativität:

"Das Hauptergebnis der Studie, die am Mittwoch im Fachblatt veröffentlicht wurde: Die Paare, die persönlich interagierten, entwickelten mehr und vor allem kreativere Ideen als die virtuellen Paare."
derstandard.de/story/200013525

Das bestätigt einen Verdacht, den ich schon länger hatte. Eine weitere Einschränkung, die ich fast genauso wichtig finde, wird dabei nicht in den Fokus genommen:

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Videokonferenzen hindern Kreativität, hat eine Studie nun herausgefunden

Das Hauptergebnis der Studie, die am Mittwoch im Fachblatt "Nature" veröffentlicht wurde: Die Paare, die persönlich interagierten, entwickelten mehr und vor allem kreativere Ideen als die virtuellen Paare.

Eine Randbemerkung, weil mich das fast in den Wahnsinn trieb: ein headless Raspberry Pi OS setup per SSH ist seit Bullsey etwas umständlicher geworden.

Statt in der boot partition nur `touch ssh` zu machen und den wpa_supplicant vorzubereiten, muss man auch einen default user samt Passwort anlegen und in einer Datei namens userconf im format

username:password_hash

ablegen. Das Passwordhash bekommt man z.B. mit

openssl passwd -6

Mehr Infos:
raspberrypi.com/news/raspberry

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Raspbian, CUPS und den ganzen Rest drauf, konfigurieren und fertig ist der Lack.

Ich musste einen generischen PostScript-Treiber benutzen, weil es für mein Modell keinen speziellen gab, aber der druckt 1a. Und der Pi ist der Aufgabe mit seinen 1 GHz und 512 MB RAM mehr als gewachsen.

Tutorial zur Referenz: tomshardware.com/how-to/raspbe

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Stichwort , Leute. Neugeräte haben vor zwei Jahren einen Homeoffice-Preissprung gemacht und die Preise halten sich stabil. Bei gebrauchten Geräten sieht es ähnlich aus.

Wer noch ein altes Gerät herumstehen hat kann es aber recht leicht pimpen. Ich habe einen gebrauchten Ricoh Farblaser für €45 gekauft und einen Pi Zero W (Rev. 1.1) drangeklemmt. Das schöne: Der Drucker hat zwei USB-Ports und über den einen lässt sich der Pi mit Strom versorgen.

Nazi- und "Darknet"-Anwalt speichert den kompletten Datenbestand seiner Kanzlei in einer Dropbox … und die ist ohne Passwort öffentlich zugänglich 😂

taz.de/taz-Recherche-zu-Leak-s

Ich denke, die Antifa wird nun erst einmal wieder genug zu lesen haben.

Immer wieder zu geil, diese Nazi Hanswürste!

"A C or C++ compiler will cheerfully help you explore the vast space of programs with subtle data races; Rust tells you, up front, when something could go wrong."

Ich weiß nicht … irgendwie stehe ich auf diese spielerisch-sarkastischen Seitenhiebe auf C/C++. Man merkt ihnen die Erfahrung an, vor denen sie geschrieben wurden.

(Quelle: Blandy, Orendorff, Tindall: Programming Rust von 2021)
++

Oliver Pocher 

Oli Pocher ist der einzige Fehler von Harald Schmidt.

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