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Der Passauer Bischof Stefan Oster eckt mit einer Predigt über Homosexuelle an. Der Lesben- und Schwulenverband ist über seine Äußerungen empört.

"Es sei ein offenes Geheimnis, dass sich die katholische Kirche mit der Akzeptanz 'er Menschen schwertue. Wir werden es aber nicht stillschweigend hinnehmen, dass Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer geschlechtlichen Identität ausgegrenzt, herabgewürdigt oder verletzt werden." (LSVD Bayern)

domradio.de/themen/soziales/20

@ANDERSraum

Positiv:
»mit aller Menschenwürde und allen Personenrechten ausgestattet« -- das kam aus der katholischen Kirche lange Zeit nicht so rüber.

Negativ:
»die Variante eines Menschen [...] dem etwas fehlt« -- naja, oder halt etwas hat, das andere nicht haben...

Mittelalterlich:
»[...], dass nicht die Neigung, aber deren Ausleben im sexuellen Akt Sünde sei.« -- Jeder Ausdruck von Geschlecht, der nicht der Fortpflanzung dient ist verboten. Brrr....

@ANDERSraum
Extra böse:
»Ich kenne [...] Menschen, die, obgleich sie homosexuell empfinden, in sich spüren, [...] dass bei diesem Akt für sie etwas nicht passt.«
Es gibt tonnenweise Schwule, die ohne Drogen überhaupt keinen Sex haben können, weil sie die gesellschaftliche Norm anders nicht aus ihrem Kopf bekommen.

Regeln, was man mögen und wollen darf, nicht nur aber auch von der Kirche, sind das Hauptproblem der meisten LBT.. LGBTQ...Buchstabensalat... Regenbogen...nicht-konformen Menschen

@Mr_Teatime :-D jaja, diese Buchstabensuppe. Bin auch keine Freund:in davon.

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