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Verschiebung des 'es:

Der Triebtäter geht wieder um. Kein echter Triebtäter, eine rhetorische Figur: vom gewitzten Mann, der sich amtlich zur trans Frau erklären lässt, um in Frauenräume einzudringen.

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taz.de/Verschiebung-des-Transs

@ANDERSraum
.. weil ja jeder Mann davon träumt, einmal auf's Frauenklo zu dürfen, weil es da so sauber ist, immer gut riecht und irgendwie total, äähm... irgendwie so ... sorry, kann mir nicht vorstellen, wie notgeil man sein müsste, um da irgendwelchen heterosexuellen Trieben nachzugehen.

Soweit ich das verstehe, ist der Hauptgrund für getrennte Toiletten, dass Männer gerne glauben wollen, dass Frauenfürze nicht riechen.

@Mr_Teatime Es geht schon um ein bisschen mehr als um Toiletten. Dies ist vorgeschobene Polemik, mit der man Leute aufwiegeln und auf seine Seite ziehen kann. Und so toll sind die stillen Örtchen der Damen auch nicht, um etwas zu ändern, um dort "Teilhabe" zu praktizieren.

morn ☕

@ANDERSraum
Genauso war es auch gemeint. Das Toiletten-Argument ist eindeutig Unsinn.
Auch unabhängig von Trans-Themen bin ich eh für Unisex-Toiletten, aber mit ordentlich voneinander getrennten Kabinen, um die Gräusch- und Geruchsbelästigung für *alle* zu minimieren. Das ist angemehmer für alle und erschlägt auch gleich das Problem, dass bei Veranstaltungen oft die Damentoilette überfüllt ist aber nebenan kaum was los.

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