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Als Madonna im Jahr 2003 bei den MTV Video Music Awards Britney Spears und Christina Aguilera geküsst hat, gingen die Bilder um die Welt. War das ein wichtiges Signal an Queers und Heteros – oder doch bloß ein kalkulierter Tabu-Bruch für mehr Aufmerksamkeit?

Die queere Community beschäftigen solche Fragen schon lange. Seit einiger Zeit gibt es einen Begriff dafür: „Queerbaiting“. Häppchenkost. Queer verkommt zum Marketinginstrument.

taz.de/taz-Podcast-Couchreport

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