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Ein 6-jähriges Mädchen, dessen Vorname wie der eine bekannte Sprachassistentin lautet, darf sich einen zweiten Vornamen zulegen.

Das zuständige Verwaltungsgericht entschied in einem Verfahren gegen die Stadt Göttingen, die nach §3 des NamÄndG anders entschied, es handele sich nicht nur um den Produktnamen, sondern auch um das Schlüsselwort, mit dem die Sprachassistentin aktiviert werde. Dadurch sei der Name „in einem besonders herausragenden Maße Missbrauchsgeeignet“.

heise.de/news/Haenselei-wegen-

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