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ProtonMail muss keine Vorratsdaten speichern.

Fernmeldedienstanbieter müssen in der Schweiz Strafverfolgungsbehörden in höherem Maß bei der Überwachung unterstützen. Sie müssten sechs Monate lang Metadaten speichern, also wer mit wem wann kommuniziert hat.

ProtonMail legte gegen die Einstufung als Fernmeldedienstanbieter durch eine Behörde Beschwerde ein und bekam jetzt recht - wie schon der Messenger Threema im August.

netzpolitik.org/2021/rechtsstr

@Anonymous Germany Aye, besten Dank – mit der Info komme ich weit genug ^^
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