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Die EU-Kommission will im Kampf gegen Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch eine durchgehende Inhaltekontrolle auch bei verschlüsselten Messenger-Diensten wie WhatsApp, Signal und Threema einführen – und steht dafür seit Wochen in der Kritik.

Die Innenminister der EU-Staaten, der USA und weiterer Länder geben Brüssel nun Rückendeckung.

heise.de/news/Kindesmissbrauch

@AnonNewsDE Orrr....

Wann begreifen diese Honks das endlich, dass damit kein Schlag gegen KiPo oder Terrorismus ausgeführt wird, sondern nur jeder Nutzer unter Generalverdacht gestellt wird!

Diejenigen, die als Zielgruppe gemeint sind, nutzten (falls überhaupt) spätestens jetzt diese Systeme nicht mehr!

Danke für NICHTS!

(Wobei ich jetzt auch überlege, alle Messengerdienste, die in dieser Liste auftauchen, zu boykotieren!)

@AnonNewsDE Mein zweiter Gedanke ist natürlich, das im Taumel der Kontrollsucht & der Gier nach Macht es eben nur alles vorgeschoben ist.

Dies bleibt leider nur Spekulation. Doch dass dieser Mist nix taugt, wissen Auszubildende im IT-Sektor bereits nach 3 Monaten!

@AnonNewsDE
Übrigens sind diese ganzen automatisierten Filter massivst manipulierbar, zb. zum #SWATTING #SWAT|TEN

🔗 de.wikipedia.org/wiki/Swatting

In den 2000ern gab es aus dem Usenet Aktionen, die dazu aufriefen, Schlüsselwörter aus dem Überwachungsbereich zu verwenden, um auf Anfälligkeit zu Missbrauch & Ungenauigkeit der Treffer hinzuweisen.

Diese ganze Überwachungskiste ist ein Rohrkrepierer. Stattdessen solltense die Server lahmlegen o während der Ermittlung nicht die DVDs verbrennen #Lügde

@AnonNewsDE ich hab grad mit einem mir lieben Menschen darüber geredet...

Der erzählte, bei einer Freundin stand vor vielen Jahren die Polizei vor der Tür, weil sie Kinderfotos aus der Badewanne hatte entwickeln lassen...

Das Problem ist also nicht neu...
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