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Gewaltdrohung im Tweet: Anklage 

Er sei Bogenschütze, beherrsche das Schwert recht gut und es sollte ihm gelingen, zwei Impfärzte oder Polizisten mitzunehmen, bevor er die Regenbogenbrücke betrete.

Dieser Tweet bringt einen 43-Jährigen nun vor Gericht. Der Wortlaut ist nach Ansicht der Staatsanwaltschaft als Androhung eines Tötungsverbrechens zu werten.

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat beim Amtsgericht Pirna nun ein beschleunigtes Verfahren beantragt.

mdr.de/nachrichten/sachsen/dre

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