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WhatsApp, Telegram und andere Messenger sollen verpflichtet werden, Chats nach Missbrauchsbildern zu durchsuchen. Bürgerrechtler und Experten sind alarmiert – und selbst Ermittler nicht unbedingt glücklich.

Kern des heute vorgestellten Plans ist ein flächendeckendes, aus Brüssel gesteuertes Überwachungssystem. Ein neues »EU-Zentrum gegen Kindesmissbrauch« soll Dienste zwingen, die gesamte Kommunikation all ihrer Nutzer auf verbotene Inhalte zu scannen.

spiegel.de/netzwelt/netzpoliti

@AnonNewsDE viele, die sich darüber echauffieren, nutzen Dienste, die dies bereits tun. Dies nur als Anmerkung u nicht als beführwortung

@partikelchen

Scannen für personalisierte Werbung, wie Google Mail zum Beispiel. Ja, richtig. Guter Hinweis.

Dies hier hat aber noch eine dezent größere Dimension. Hier entsteht eine Behörde, die das Diensteanbietern auferlegen soll, dem kann man sich kaum entziehen. Einfach Dienste wie Mail, Chats in Games oder Messenger nicht mehr nutzen?

@AnonNewsDE Nein, dies meinte ich nicht. (Werbung) Die Dimension ist mir bewusst. ;)

@AnonNewsDE

#Threema

Mal sehen, was das Schweizer Unternehmen Threema dazu sagt.
Bis jetzt konnten sie sich erfolgreich wehren 👍

"Der Chef des Schweizer Messengerdienstes Threema wehrt sich gegen Forderungen innerhalb der Europäischen Union, die Verschlüsselung von digitaler Kommunikation mit Generalschlüsseln oder Hintertüren so zu verändern, dass Behörden beispielsweise zur Terrorbekämpfung Zugriff auf verschickte Nachrichten bekommen."

wirtschaft.com/threema-weist-z

@AnonNewsDE

Vielleicht will WhatsApp sein Spionagetreiben damit ja nur legalisieren?

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