Show newer

Donald soll in seinem ersten Amtsjahr wiederholt gefragt haben, ob über geheime Waffen verfügt, mit deren Hilfe die Volksrepublik Hurrikans auf die schießen könne. Das berichtet das US-Magazin "The Rolling Stone" unter Berufung auf zwei ehemalige hochrangige Beamte.

Trump habe sich erkundigt, welche Gegenmaßnahmen die USA bei einem Angriff mit Wirbelstürmen einleiten würde.

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t-online.de/nachrichten/auslan

Die Zahl der Notrufe wegen Vergiftungen mit dem angeblichen -Heilmittel () hat seit Pandemie-Beginn stark zugenommen. Gab es im Jahr 2019 sieben Notrufe, seien es laut Giftinformationszentrums Nord in Göttingen im vergangenen Jahr 50 gewesen.

In diesem Jahr gab es bereits 24 Notrufe.

Das gilt in der -Szene als Heilmittel gegen Krankheiten wie Krebs, Autismus oder .

t-online.de/region/hamburg/new

2018 hat MedWatch gemeinsam mit ARD Kontraste zu "Miracle Mineral Supplement' (MMS) berichtet. Lutz R., ein Arzt in Thüringen, empfahl Einläufe mit dem vermeintlichen Wundermittel bei einem autistischen Kind, verkaufte das Mittel, das eigentlich ätzende Chlorbleiche ist, in seiner Praxis. Die Staatsanwaltschaft stellte Ermittlungen ein, durch die Ärztekammer landete der Fall 2019 vor dem Berufsgericht für Heilberufe.
Nun, Jahre später: Geldstrafe

medwatch.de/2022/05/11/mms-ver

Die Aktivistin der Punkband Pussy Riot, Maria Aljochina, hat nach Angaben ihres Anwalts trotz polizeilicher Überwachung Russland auf noch unbekanntem Weg verlassen.

Die "New York Times" berichtete, dass sich Aljochina inzwischen in Vilnius aufhalte.

Aljochina wurde 2012 mit ihrer Bandkollegin Nadeschda Tolokonnikowa zu zwei Jahren Straflager verurteilt. Sie hatte in einer Kirche gegen Präsident Wladimir Putin protestiert.

t-online.de/nachrichten/auslan

Beatrix von Storch dazu

"TikTok hatte zuvor schon einzelne Videos auf dem Account des Bundesverbandes der AfD zensiert. Beispielsweise wurde meine Bundestagsrede zum Thema Frauenrechte gesperrt und auch nach mehrmaligem Widerspruch nicht wieder freigegeben."

Jo.

Show thread

Die russische Videoplattform Ru­tube, die sich als Konkurrent des amerikanischen Youtube betrachtet, ist am Dienstag Ziel einer massiven Cyberattacke geworden.

„Wir sind tatsächlich mit der größten Cyberattacke in der Geschichte von Rutube konfrontiert“, teilte das Unternehmen auf dem Messengerdienst Telegram mit. Den Zugang wiederherzustellen werde „mehr Zeit in Anspruch nehmen, als die Techniker zunächst dachten“, erklärte Rutube.

Klar, bei einem full wipe ...

faz.net/aktuell/feuilleton/med

Weil am vergangenen Mittwoch auf dem Flug von New York nach Frankfurt ein paar orthodoxe Juden Probleme wegen der Maskenpflicht machten, verweigerte die ihnen den Weiterflug nach Budapest - ihnen und gleich auch allen anderen Passagieren, die durch Hut und Schläfenlocken als Juden zu erkennen waren, insgesamt über hundert.

Hessens Antisemitismusbeauftragter: "Dies ist diskriminierend und keine Bagatelle."

Lufthansa entschuldigte sich heute.

t-online.de/region/frankfurt-a

"Ich denke, es war nicht richtig, Donald Trump zu verbieten. Ich denke, das war ein Fehler", sagte Musk am Dienstag auf einer Veranstaltung der Financial Times. "Es hat einen großen Teil des Landes entfremdet und letztlich nicht dazu geführt, dass Donald Trump keine Stimme mehr hat."

Elon says he would reverse ban on Donald

washingtonpost.com/technology/

Russland: Wo jede Meinungsäußerung im Polizeiwagen enden kann

Eine Recherche der »Nowaja Gaseta Europe« zeigt, wie der Kreml das Demonstrationsrecht im vergangenen Jahrzehnt systematisch eingeschränkt hat. Inzwischen kann bereits eine Nachricht auf Facebook mit Lagerhaft bestraft werden.

(Die originale Nowaja Gaseta in Russland, geführt vom Nobelpreisträger Dmitrij Muratow, stellte im März 2022 ihre Arbeit in Russland unter dem Druck der Zensur ein.)

spiegel.de/ausland/russland-de

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Am kommenden Mittwoch, den 11. Mai, wird die EU-Kommission ihren Entwurf für eine Verordnung zur Bekämpfung von Kindesmissbrauchsdarstellungen im Internet vorstellen. Die Kampagne „Chatkontrolle verhindern“ wird die Veröffentlichung des Entwurfs mit einer kleinen Protestaktion um 14 Uhr vor der Vertretung der EU-Kommission in Berlin begleiten.

digitalegesellschaft.de/2022/0

Show thread

: Die EU-Kommission will Hostingprovider und Messengerdienste zum aktiven Aufspüren von Missbrauchsmaterial zwingen.

Wie genau dies umgesetzt werden soll, bleibt zwar zunächst den Anbietern überlassen, allerdings definiert ein 135-seitiger geleakter Entwurf eine Reihe von Anforderungen und bestätigt damit Befürchtungen.

golem.de/news/whatsapp-signal-

In 2021 wurden in Deutschland 55.048 Straftaten mit politischem Hintergrund gezählt. Das waren gut 23% mehr als im Jahr zuvor.

Mit einem Plus von mehr als 147% (auf 21339) war der Anstieg bei Delikten, die von der Polizei keiner speziellen Ideologie zugeordnet wurden, am größten.
Experten sehen hier u.a. einen Zusammenhang mit den Protesten gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der -Pandemie.

rechts motivierte Straftaten ~22000
links motivierte Straftaten ~10000

t-online.de/nachrichten/deutsc

Elon will den Umsatz von bis 2028 auf 26,4 Milliarden Dollar verfünffachen, wie aus einer Präsentation für potenzielle Twitter-Investoren hervorgeht, die der New York Times vorliegt.

Im vergangenen Jahr lag der Umsatz von Twitter bei 5 Mrd. Dollar.

Aus dem Bericht geht auch hervor, dass das Unternehmen plant, einen neuen Dienst namens X einzuführen, der im ersten Jahr neun Millionen Abonnenten und bis 2028 104 Millionen haben soll.

(Artikel englisch)

bbc.com/news/technology-613234

"Wie kann es sein, dass Naidoo über Jahre hinweg zur Normalisierung von antisemitischen und rassistischen Ressentiments wie auch Verschwörungsideologien beitragen konnte, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden?"

Der Popsänger Xavier hatte sich vor ein paar Wochen in einem Video entschuldigt. Der Autor ist der Auffassung: "So einfach kann man ihm seinen Rechtsdrall nicht vergeben".

berliner-zeitung.de/open-sourc

Russische Haushalte, die über Satellitenfernsehen verfügen, wurden am Jahrestag des Sieges über Nazideutschland offenbar in der Programmübersicht mit Botschaften zum Krieg in der Ukraine konfrontiert. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Eine der Formulierungen war demnach: »Ihr habt Blut an euren Händen«, eine andere »Das Fernsehen und die Behörden lügen. Nein zum Krieg.« Laut Reuters waren auf allen Kanälen solche Antikriegsslogans zu sehen.

spiegel.de/ausland/ukraine-kri

Die Polizei registrierte 2021 insgesamt 146.363 Straftaten von Hackern und Computerbetrügern. Das ist eine Zunahme um mehr als zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Täter richteten Schäden in Höhe von 223,5 Milliarden Euro an und damit mehr als doppelt soviel wie 2019.

Die Polizei wirkt überfordert. Die Aufklärungsquote lag im vergangenen Jahr bei nur 29,3 Prozent.

tagesspiegel.de/politik/cyber-

"Bemerkenswert ist auch, dass die AfD gerade in einem Land aus dem Landtag zu fliegen scheint, in dem ein ausgesprochen liberaler CDU-Ministerpräsident regiert, der rechtspopulistischen Ausflügen eine Absage erteilt und auf einen mittigen, pragmatischen und fortschrittlichen Kurs gesetzt hat.

Das zeigt erneut: Nicht das Anbiedern an die AfD ist erfolgreich, sondern das Gegenteil. Es wäre gut, das würden in der Union endlich alle verstehen."

taz.de/AfD-vor-dem-Aus-in-Schl

„Präsident Wolodymyr Selenskyj hat uns eingeladen, in Kiew zu spielen und unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen und das haben wir getan."

Frontmann Bono und Gitarrist „The Edge“ von der irischen Band sind am Sonntag überraschend in einer als Luftschutzbunker genutzten U-Bahn-Station in Kiew aufgetreten.

tagesspiegel.de/kultur/inmitte

will herausgefunden haben, wer in Manuela Schwesigs zweifelhafter "Klimastiftung" die Fäden in der Hand hielt: Demnach soll der CEO der dänische -Manager Kurt Bligaard Pedersen sein. Laut "Bild" soll er den Posten auch heute noch innehaben.

Offiziell bestätigt wurde der Name nicht.

Die "Klimastiftung" wurde gegründet, um mit Gazprom-Millionen Nord Stream 2 fertigzustellen. Zu dem Zeitpunkt drohten die USA mit Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen.

t-online.de/nachrichten/deutsc

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