Mein zweiter LOS 14.1 Build für Flo wurde so eben fertig und steht nun zum Download bereit. Aus Platzgründen in der Google Cloud und leider auch nur signiert mit einem Testkey - aber er funktioniert wenigstens und die Patches für Android sind vom 05.05.2019.

drive.google.com/drive/folders

Im Grunde ist das Prozedere so simpel, dass sich das jeder selbst backen kann. Lesen - und im Fehlerfall: Suchen - sollte man können. Das reicht aber. Siehe:

wiki.lineageos.org/devices/flo

Klicksafe plustert sich hier bezüglich "Digital Detox" klicksafe.de/themen/digital-de und schreibt davon, dass man informiere "wie Sie sich davor schützen können, dass Ihre Daten von Drittunternehmen gesammelt werden." setzt aber selbst Google Analytics zusätzlich (!) zu Matomo ein.

Von da gelangt man zu tacticaltech.org/ was eine Ratgeberseite sein soll, um Nutzer über "Digital security" zu informieren - und die nutzen dann als CDN Akamai.

Ich wär ja so gern naiv und würde glauben 😎

Allerliebste Ehefrau gerade so zum Mittleren, der schon längst hätte ein Amt anrufen müssen:

"In den Zeiten, in denen Du nicht schläfst, arbeiten alle anderen nicht." 😀

Was tun, als Lehrer, wenn die Anmeldung an der schulischen Nextcloud mal nicht funktioniert?

Man ignoriert die Rückmeldung, dass das Passwort falsch war. Und dann geht man mit seinen Dateien zu Dropbox.

Klar. Was sonst. Eine Fehlermeldung formulieren wäre Arbeit - und die SuS oder deren Eltern beschweren sich nicht. Selbst dann nicht, wenn ein eindeutiges Nutzungsverbot durch das KM vorliegt. Nicht, weil sie es nicht wissen.

Es kümmert sie nicht.

Für mein olles flo (Nexus 7) hab ich mir mein erstes Image nun selbst gebacken. War gar nicht schwer und ging ruckzuck. Am längsten dauert der Download der Quellen.

Die Anleitung hier wiki.lineageos.org/devices/flo beschreibt den Prozess bestens und alle auftauchenden Fehlermeldungen konnte ich zügig mit einer Internetsuche erschlagen.

Läuft jetzt auch nicht schlechter als die offiziellen builds 🙂

Aweigh - ein am The critical engineering manifesto (criticalengineering.org/) angelehntes Projekt zur Ortsbestimmung und Navigation ohne Satelliten.

Oder auch: ein richtig tolles Projekt. Nicht nur für Schulen, Geographen und die "Orchideenfächer".

aweigh.io/

Für den Wetterserver meiner Schule, den ich seit Jahren betüttele, suchte ich schon länger nach einer freien Lösung für die Darstellung von Sternkarten. Zuerst wollte ich mir diese selbst basteln, erlitt jedoch zu viele Bauchlandungen und gab das Projekt dann auf.

Heute erst habe ich LCO entdeckt, das für Schulen viel bietet - darunter eigene Observationsvorschläge ...

lco.global/education

... und für den Wetterserver endlich eine einbindbare Skymap:

virtualsky.lco.global/

... ohje. Das Plakat hab ich gerade bei mir im Dorf gesehen: Hoodie versus Tarnfleck. Oder wird das Skiddies versus Panzer?

We're on Mastodon! A big thanks to Fosstodon for the help! We'll be posting updates and news about LibreOffice, along with tips and tricks for using the software.

Die Zahl der Plakate war beeindruckend - und stellenweise waren auch wirklich witzige darunter. Außerdem war es nett, mit den Jungs auf Demo zu gehen. Familienausflug mal anders 😃

Mal gucken, was nun passiert. Im Mai sind Wahlen.

Das Projekt Ella ist tot - und das ist gut so. Die Lehre aus diesem Scheitern darf nicht sein, nun Geld nach US-Software auf Asien-Hardware zu werfen oder gar die SuS direkt in die MS- und Google-Cloud zu schieben.

Die eigenen Leute fit machen, selbst Software entwickeln - zusammen mit denen, die die gleichen Ziele haben. Das führt weiter.

Z.B. dezentrale schulische Nextlcoud-Server mit Collabora oder OnlyOffice; Roundcube mit Enigma oder ein Horde dazu.

Statt die viele guten open source Projekte im Land zur Digitalisierung von Schulen zu nutzen und mit den nötigen Ressourcen auszustatten, von diesen zu lernen und dabei zu erkennen, dass föderale Strukturen zum Ziel führen, scheint der nächste nach oben gekommen zu sein, der nur zentralistisch und proprietär denken kann.

Singapur ist jetzt das Vorbild: "da geht was".

Was genau da "geht" steht hier: amnesty.de/jahresbericht/2018/

Woher kommt diese zunehmende Vorliebe von sog. "Führungskräften" für autoritäre Regime? Erleben sie sich selbst als so machtlos, dass sie von Singapur und China träumen?

Die sind middle-management! Die wären nur Befehlsempfänger. Aber die Verlockung, dann selbst nach Unten treten zu können, wie sie von oben getreten werden, reizt.

Der autoritäre Charakter war nicht ausgestorben. Der hielt die letzten 20 Jahre nur den Mund. Jetzt riecht er wieder seine Chance und lässt die Maske fallen.

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