Welche Geisteshaltung steckt eigentlich hinter dem heutzutage ständigen Tracken? Bei den üblichen Verdächtigen ist ja hoffentlich schon jeder vorsichtig, aber wenn Deine , , , , ... versucht das Öffnen der Mail, sowie jeden Klick auf jeden Link zu tracken, dann haben sie den Privacygedanken leider noch nicht verstanden!
Und NEIN, eure Marketing-Beweggründe interessieren mich nicht! Ich will es einfach nicht.

Darf ich vorstellen: Der Kreisverkehr-Endgegner, das Magic Roundabout in Swindon. Ein Kreisverkehr der aus fünf kleinen Kreisverkehren besteht...

Geht es noch dicker?

Dieses "Hände weg von digitalen Geräten sonst folgt die totale Verblödung" mag im Angesicht notwendiger Öffentlichkeitsarbeit contra der "Digital first, Bedenken second"-Fraktion der Bild die Schlagzeile liefern.

Mir persönlich wären konkrete Studien, repräsentative Daten und vor allem Differenzierungen wichtiger.

jungewelt.de/artikel/347532.di

Eine ordentlichen Zusammenstellung von Positionen zur Frage, ob die SuS, die auf die Demo gehen, bestraft werden sollen ist hier: welt.de/politik/deutschland/ar

Ich würde über Hurrelmann hinausgehen: Strafe ist ein entscheidender Teil des eigenen Engagements. Unterricht verlegen nimmt diesem die Spitze.

Remember: 80er Jahre, NATO Doppelnull? Friedensnetze? Mutlangen? Wir waren stolz auf Nachsitzen. Es bewies uns die Notwendigkeit unseres Einsatzes.

... andererseits: Könnte ja auch sein, dass ich das nicht verstehe und es handelt sich gar nicht um Gedankenlosigkeit und fehlende Einsicht in technisch-soziale Zusammenhänge?!

Evtl. versteht diese Bildungseinrichtung ihr Engagement für Instagram und MSO als Zurichtung für den Markt ... äh, Moment ... das nennt sich dann sicherlich "Berufsorientierung".

Konformitätsschulung beim Schulpreisträger - das hat dann echte Größe 🤔

Hübsches Detail zu dieser Bildungseinreichung: In einer Schulversammlung wurden die anwesenden SuS (Klasse 5-12) dazu aufgefordert, an der Insta-Aktion der Schule teilzunehmen und die schönsten Schulbilder zu posten.

Die eigenen SuS (insbesondere: die Kleinen!) für das Schulmarketing einzusetzen und blind zu sein gegenüber der daraus folgenden Datenschleuderei sowie der Folgen von Insta-Konsum ... mir fehlt da das Verständnis.


... na da haben wir es aber mit einer ganz und gar vorbildlichen Bildungseinrichtung zu tun 😞

What is the difference between USA and USB? Show more

sudo apt update -o Acquire::http::AllowRedirect=false

sudo apt upgrade -o Acquire::http::AllowRedirect=false

.... zum Xten Mal. Ich hab eindeutig zu viele Server unter Ubuntu und Debian im Netz hängen.

@ulrichkelber

Herzlich willkommen im Fediverse! Danke auch dafür, dass Sie unter Ihren Kollegen Vorbild sind. Die Ersten haben es immer schwer.

Ich habe inzwischen mehrfach den in Baden-Württemberg angeschrieben und ihn aufgefordert, nicht nur zu Twittern, sondern auch zu Tröten - bisher keine Reaktion.

Evtl. finden Sie ja die Zeit bei einem Treffen (die es hoffentlich gibt - coordination is key) mehr Kolleg*innen mit Mastodon anzustecken. Wäre schön 👍

Viel Erfolg!!

Part 6: Meine Befürchtung ist, dass jede Alternative zu WA, in die sich die L und S einarbeiten müssten (und wenn es nur 5 Minuten wären) schlicht im Alltag durchfällt.

Moodle, nextCloud, Collabora Office, Etherpad ... wir haben alles, aktiv genutzt wird davon von > 80% kaum etwas.

Hilft da ein eigener Matrix- oder Prosody-Server als Alternative zu WA weiter?

Part 5: Sofern bei Euch an der Schule ein schulischer XMPP- oder Matrix-Server läuft: Ich hätte da ein paar Fragen, bevor ich mich selbst in die Administration eines solchen Systems stürze:

Wie und von wem wurde das System eingeführt? Wer betreibt dieses? Wie wird es von L / S genutzt? Wie akzeptiert ist es bei L / S? Wo waren die Hürden? Ging die Zahl der nextCloud oder Moodle-Nutzer/innen etc. hierdurch zurück - oder ist das eine andere Zielgruppe? ...

Part 4: Um WA aus der Schule zu bekommen einen Prosody- oder Matrix-Server zu unterhalten ... da würden mich die Erfahrungen von den Menschen interessieren, bei denen es so etwas schon gibt.

Gibt es da draußen in Neuland Kolleg/innen (gar Admins?), die mir ihre Erfahrungen schildern könnten?

Part 3: Um an der eigenen Schule eine Alternative zu WA zu haben, könnte es Sinn machen, eine Alternative anzubieten: Ein schulischer Matrix- oder Prosody-Server wäre eine Möglichkeit.

Es wäre nur Schade, wenn die dann keiner nutzt. Ich hätte die Arbeit und ein besseres Gewissen. Die LuL und SuS würden aber weiterhin auf WA setzen.

Denn das bei uns vorhandene Moodle (ebenfalls eine denkbare Alternative) nutzen die ja auch schon nicht.

Part 2: Mich stört die WA-Duchseuchung massiv. Meine eigenen Kinder wurden nicht nur einmal in die Situation gebracht, dass sie Informationen nicht erhielten, weil diese eben nur über WA zu haben waren. Darunter durchaus auch Informationen, die relevant für Klausuren waren.
Nur: Meine Kinder halfen sich dann immer selbst. Kumpels leiteten die Informationen an sie weiter.
Mein Protest unterblieb also bisher ebenfalls. Asche auf mein Haupt.

Das wir ein Mehrteiler. Keine Ahnung, wie man auf Mastodon einen Mehrteiler richtig aufsetzt. Jetzt probiere ich es halt mal so.

Part 1: Viele meiner Kollegen an der Schule nutzen WA auch für die Kommunikation mit ihren Klassen. Die meisten (!) Schüler/innen haben WA. Die finden das dann "cool".

Die, die kein WA haben, machen zu Hause Wind und haben dann bald ebenfalls WA.

Es kam noch nie vor, dass sich die Eltern empört melden würden. Leider.

Der LfDI des Ländles schreibt, dass er einen "tollen Kommentar" gefunden habe. Er schreibt dies auf Twitter. Da will ich eigentlich nicht hin, weshalb ich seine Homepage lese ... und dann halt a) doch bei Twitter lande b) dort über die twitternde ARD stolpere c) dann lieber eine Suchmaschine füttere und d) am Ende nix habe, weil diese mich an FB verweist.

Liebe Leute: So ist das echt Mist. Ich zahle doch auch Steuern und Gebühren. Da hätte ich gerne grundrechtssensiblen Komfort für!

Ich hätte da noch eine Ergänzung zu der Liste an guten Vorsätzen für 2019:

baden-wuerttemberg.datenschutz

Wie wäre es mit einem eigenen Account im freien föderierten Teil des Netzes?

Denn was wirklich nervt, sind solche Links: baden-wuerttemberg.datenschutz

Ich soll also zu Twitter, um dann von dort aus ... nach zwei Klicks ... bei Facebook zu landen?

Wenn ich einerseits gerne meine Steuern und Gebühren zahle, dann aber im Kreis von einem US-Dienst zum anderen geschickt werde, ist das nicht fair.

Der LfDI des Ländles schreibt hier auf seiner Homepage (die Kopie seines Twitter-Accounts):

"Eine echte zu fb würde uns alle freier machen."

baden-wuerttemberg.datenschutz

So richtig ernst nehmen kann ich ihn dabei nicht. Alternativen gibt es nämlich ganz viele. Er kennt diese auch. Er nutzt sie nur nicht.

Und auf meine Mail am 01.12.2018 bezüglich seines Twitter-Accounts hat er auch noch nicht reagiert.

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