I was wondering yesterday if there are any red/black bisected masks out there, turns out the Bangladesh Anarcho-Syndicalist Federation already made a bunch for their own mutual aid efforts :ancomheart:

Wow. In Trier ist am WE ja richtig was los zum Thema Verkehrswende.
Verschiendene Fahrraddemos, Aktionen auf Parkstreifen usw.

Das Bewusstsein ist längst da. Die Forderungen nach einer *wirklichen* Verkehrswende werden immer lauter.

Aber warum zum Geier tut sich in der kommunalen Verkehrspolitik kaum was?! Außer Lippenbekenntnisse und Sonntagsreden?

volksfreund.de/region/trier-tr

Hm. Ich bin heute offenbar ein bisschen monothematisch. Verkehrswende, Radfahren, usw.

Ach egal, es ist halt mein derzeitiges Spezialinteresse. ;-)

Alois Rainer (CSU) zu den Forderungen nach mehr Platz für RadfahrerInnen und FußgängerInnen in Städten:

"Wichtig ist aber, dass eine solche Umwandlung nicht aus ideologischen Gründen geschieht, um Autofahrer zu bestrafen. Auch für Autos muss es in Städten ausreichend Raum geben."

Immer wieder amüsant, wie VertreterInnen einer vorherrschenden Ideologie von anderen Menschen reflexartig eine "Ideologiefreiheit" fordern und sich sofort als "ideologisches Opfer" inszenieren.

»Das Vorhalten eines Parkplatzes am Straßenrand kostet rechnerisch 4000 bis 5000 Euro pro Jahr. Das zahlen alle Steuerzahler und das kommt auch nicht über Parkgebühren wieder rein«. Sagt Dennis Egginger-Gonzalez.

Wenn es stimmt, was er sagt, dann ist parken im öffentlichen Raum eine höchst asoziale Angelegenheit.

Oha. Offensichtlich sind die Beschäftigten in der Automobilbranche weiter als die Politik. Die Beschäftigten wissen, oder ahnen es zumindest, dass ein "weiter so" in der Verkehrspoltik nicht mehr funktionieren wird...

neues-deutschland.de/artikel/1

Warum ich betone, dass die Leute im Podcast im mittleren Alter sind und nicht aktivistisch unterweg sind?

Weil es zeigt, wie sehr das Thema inzwischen in der sogenannten "Mitte der Gesellschaft" angekommen ist.

Show thread

Ein Zeit-Online-Podcast zum Thema Verkehrswende.

Etwas länglich, aber wunderbar unaufgeregt und von Menschen im mittleren Alter gemacht, die nicht im Verdacht stehen, irgendwie aktivistisch unterwegs zu sein.

Hörenswert. zeit.de/politik/2020-09/verkeh

Falls jemand von Euch heute in Trier unterwegs ist und Interesse hat: heute um 14 und um 15 Uhr halte ich einen halbstündigen Vortrag über Karl Marx, seine Zeit, sein Leben und sein Werk im Garten des Karl-Marx-Hauses. Die Führung ist frei, nur der Eintritt ins Museum muss bezahlt werden.

Linke, die behaupten, psychische Erkrankungen seien ein Symptom des Kapitalismus, bzw. die Diagnose und Therapie diene der Disziplinierung und der Wiedereingliederung der Erkrankten ins kapitalistische System.

Herrgott. Was ein Dummgeschwätze. NEIN!

Radio angemacht. Interview mit jemanden zu Nazi-Polizisten.

Hat der Typ echt gesagt, dass bei schärferen Überprüfungen auf rechte Gesinnung es dazu käme, dass es keine geeigneten PolizeibewerberInnen mehr gäbe?! O__o

Ausgerutscht, die Kellertreppe runtergepurzelt, aufgestanden, weitergemacht.

Nach 10 Minuten, nach dem der kleine Schock darüber abgeklungen ist, kann ich plötzlich nicht mehr mit dem rechten Fuß auftreten. So ein Scheiß. Erst mal kühlen und gucken, wie sich mein Knöchel entwickelt. *meh*

Verkackte Verkehrswende:

"Es fehlt an Fachkräften in den Verwaltungen. Und an externem Know-how wie Radverkehrsplaner, Stadtplaner aus den Niederlanden, Frankreich oder Dänemark. Dieses Know-how wird dringend gebraucht und das Geld dafür wäre da. Die Stadt Köln ruft Fördergelder von Bund und Land für ihre Radinfrastruktur nur zu 15% ab. In vielen anderen Kommunen ist es nicht besser. Die Verkehrsminister Scheuer im Bund und Wüst in NRW kriegen ihr Geld nicht los (...)"

sueddeutsche.de/auto/kidical-m

In Pilzgeflecht bestattet - "Lebender" Sarg für einen grünen Tod

Die Zersetzung eines herkömmlichen Holzsargs dauert Jahre und ist schädlich für die . Ein Student erfindet nun eine ökologische Variante. Dieser aus einem bestehende "lebt": Er wächst selbstständig zusammen, um kurz nach dem wieder in die überzugehen.

n-tv.de/wissen/Lebender-Sarg-f

Zeigt sehr gut, was (zumindest gefühlt) ein Großteil der Konservativen von Wissenschaft hält.

RT @giselle_ucar@twitter.com

Reul:
„Ich bin mir auch nicht sicher, ob das was bringt, wenn Wissenschaftler jetzt einfach mal ne Untersuchung machen, sondern ich sage: Wir brauchen Fakten!“

Slomkas Reaktion:

Die groß in der Lokalzeitung angekündigte Umweltspur für Busse und Fahrräder in Trier (angeblich von der Porta Nigra bis zum Hauptbahnhof) ist ein Witz. Auf etwa 200 Metern wurde mit gelbem Klebeband eine Spur abgetrennt. Diese beginnt und endet im Nichts. Autofahrer ignorieren völlig, dass sie diese Spur nicht mehr nutzen dürfen.

Bin langsam in der Mitte der Spur gefahren. Irgend ein Auto hat mich von hinten wütend angehupt.

Die Verkehrswende in Trier besteht vor allem aus Sonntagsreden.

Du hast Kinder und willst, dass sie sich sicher auf dem Rad durch die Stadt bewegen können.

Dann begleite sie doch zur Kidical-Mass-Fahrrademo am 19. und 20. September.

kinderaufsrad.org/

Fahrrad in die Werkstatt gebracht und mir dort ein Ersatzrad ausgeliehen. Leider hatten sie nur noch ein City-Damenrad. Mit Blümchendekor auf dem Rahmen. Und einen so breiten Sattel, dass mir nach 50 Meter der Hintern weh getan hat.

Hoffentlich haben sie mein Rad flott repariert.

Ist ja nicht so, dass es nicht ein paar nervige Bugs gibt. Ach was, woher denn...

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