So wie gewisse PolitikerInnen das Auto als "alternativloses" Verkehrsmittel verteidigen, erinnert mich das an die 70er und 80er Jahre, als es in der Politik hieß, ohne Atomkraft ginge das Abendland unter.

Die Autofreunde haben verloren. Der Paradigmenwechsel ist im vollen Gang. Sie ahnen es, wollen es aber nicht wahrhaben.

@nipos Verdammt, wenn das Auto alternativlos ist, dann muss ich mir jetzt wohl ein Auto kaufen. Offenbar lebe ich nicht, wenn es nicht möglich ist, ohne ein Auto zu leben. ^_^

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@nipos Natürlich will dir niemand dein Auto madig machen, wenn du es wirklich brauchst. Aber es wird Zeit, dass die Dörfer (wieder) an den ÖPNV angeschlossen werden, und nicht nur mit einem Bus am Tag! Sonst veröden ganze ländliche Landstriche. Wer auf sein Auto verzichten kann: Menschen, die in der Stadt wohnen und arbeiten. Hier ist der Besitz eines Autos fast schon asozial. Gegen Carsharing habe ich natürlich nichts.

@nipos Ich bin mit dem Rad genau so schnell auf der Arbeit wie mit dem ÖPNV, am Wochenende und abends bin ich mit dem Rad sogar wesentlich schneller. Ich habe hier am Stadtrand den Luxus, einen Bahnhaltepunkt und eine Bushaltestelle direkt um die Ecke zu haben und dass mein Weg mit dem Rad komfortabel und ungefährlich ist. Dass ich gegenüber der Landbevölkerung sehr privilegiert bin, ist mir bewusst. Deswegen bin ich der Ansicht, dass statt Autobahnen endlich der ÖPNV gefördert werden muss.

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