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Viele Unternehmen lehnen Homeoffice ab, weil das Arbeiten von Zuhause aus nicht zu mehr Produktivität führe.

Echt jetzt, Unternehmen? Weil etwas nicht für mehr Gewinn in eurer Firma sorgt, lehnt ihr es ab?! Ihr habt den Knall noch nicht gehört, oder?

@Erdrandbewohner

Da ist das letzte Wort SICHER noch nicht gesprochen.

Wenn die Mitarbeiter erstmal kapieren, daß ihre tgl. Anfahrt sowie die Mittagspause sich zu einer ordentlichen Portion unbezahlter summieren, werden den "Arbeitgebern" schnell die Argumente knapp.

@textbook Nö, klar ist das nicht das letzte Wort. Doch die Ablehnung zeigt mir, dass Unternehmen gerne Kontrolle über ihre Angestellten ausüben wollen und ein grundsätzliches Misstrauen herrscht - weil sie um ihren Profit fürchten.

@Erdrandbewohner @textbook Ich glaube auch, dass es vor allem um die Kontrolle geht. Was bin ich froh, dass ich nicht mehr angestellt arbeite ...

@imke Einen Bürojob als Angestellter hatte ich noch nie. Dafür bin ich auch nicht gemacht. Und ich glaube auch nicht, dass ich mich einem kontrollsüchtigen Vorgesetzten unterordnen könnte. Hatte ich auch noch nie. Gottseidank. ;-) @textbook

@Erdrandbewohner

Den Beweis will ich mal sehen, dass Home Office nicht zu mehr Produktivität führt. In meinem Arbeitsfeld gibt es viele Beispiele, bei denen ich definitiv belegen kann, dass ich zu Hause effizienter war als wenn ich die gleiche Arbeit im Betrieb erledigt hätte.

Wobei es natürlich auch Aufgaben gibt, die nur vor Ort ausgeübt werden können, das ist klar.

Wie so immer, es gibt niemals reines schwarzweiß. Und zumindest bei uns haben die Bosse das auch endlich gelernt.

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