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Niemals vergessen: 94,2 Prozent der Dinge, über die wir uns Sorgen machen, treten niemals ein.

@Erdrandbewohner das ist auf unberuhigende Art und Weise sehr spezifisch. :(

@jele Einfach keine Sorgen machen, dann tritt auch nichts ein. ;-)

@Erdrandbewohner
Sehr coole Logik, dass x Prozent von nix auch nichts ergibt :-)

@Erdrandbewohner
Die Kunst ist also, zu wissen welche Sorgen in die Gruppe der 5.8% gehöhren. Bei denen es sich ja dann lohnen würde, sich damit zu befassen.

@Erdrandbewohner Ich bin irgendwie immer noch irritiert und finde es lustig, dass man da so eine genaue Zahl publiziert …

@thalon War halt eine große psychologische Untersuchung. Und das war das Ergebnis. Das ist natürlich kein feststehender Wert, der auf alle Menschen genau so zutrifft. Er zeigt aber sehr schön die Tendenz, dass Menschen sehr dazu neigen, sich über Dinge zu sorgen, die niemals bestätigt werden.

@Erdrandbewohner Jaja, das ist mir schon klar :-) ich finde es nur bezeichnend, dass so eine Zahl ohne Kontext und Konfidenzintervall herausgegriffen wird.

@Erdrandbewohner In der Tat könnte man glauben, sich vor etwas zu fürchten, ist eigentlich eine Art "Abwehzauber" ;-) Obwohl es ja nicht heißt, dass einem Unannehmlichkeiten erspart bleiben, nur weil diese nicht die konkret befürchtete Form annehmen

@mischa Furcht und das daraus resultierende vorsichte Verhalten war in der Evolution halt ein großer Vorteil. Läuft heute halt meist ins Leere oder dreht hohl, weil wir eine Masse beängstigender Informationen aus aller Welt bekommen, die unsere Vorfahren nicht hatten und auf die wir überhaupt nicht mehr angemessen reagieren können.

@Erdrandbewohner

„Wer sich sorgt, leidet zweimal“ - Newt Scamander, Fantastische Tierwesen

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