Verfassungsschutzpräsident Haldenwang warnt vor Linksextremisten.

"Wenn der Rechtsextremismus zunimmt, sehen wir eine entsprechende Reaktion im Linksextremismus."

GOTTSEIDANK IST DAS SO!

Denn das bürgerliche Lager reagiert auf den Naziterror überhaupt nicht. Halt, nein, das stimmt so nicht. Manche reagieren mit zustimmendem Kopfnicken.

@benni Der Stamm der Treverer gehörte der keltischen Kultur an. Wobei die römische Einteilung -. links des Rheins Kelten, rechts des Rheins Germanen - so enfach nicht stimmte. In Böhmen z. B. gab es Stämme, die eindeutig der keltischen Kultur angehörten. Auch gab es rechts des Rheins Gebiete, in denen keltische und germanische Bevölkerungsgruppen zeitgleich koexistieren.

@benni Du hast recht, die Oppida hatten eher einen Stadt-Charakter (gemessen an der damaligen Bevölkerungszahl). Der Ortsteil, in dem ich wohne, geht zurück auf eine römische Siedlung. Also auf einige Häuser ohne städtische Infrastruktur. Ich jedenfalls würde sowas ein Dorf nennen. Darüber hinaus habe ich gelesen, dass Gutshöfe und Raststationen an Straßen Keimzellen für Kleinsiedlungen waren, die teilweise über die Römerzeit hinaus Bestand hatten. Trier liegt linksrheinisch. >

@teefax Krimi und Fantastik gleichzeitig. Rasant und witzig erzählt. Das Buch ist sozusagen der deutsche Ableger der Peter-Grant-Reihe, die in London spielt. Computerchips gehen durch Magieanwendung leider kaputt. Das ist durchaus ein Problem. ;-)

Was beim Studium alter Landkarten spannend ist: Viele der damals vorhandenen Bäche, Kanäle und Gewässer sind heute verschwunden. Zum Teil wurden Bäche in unterirdische Kanäle verlegt, Teiche wurden zugeschüttet oder verlandeten.

Was auch ins Auge fällt: Anfang des 19. Jahrhunderts gab es sehr viel weniger Wald als heute. Viele Wälder verdanken wir den Wiederaufforstungsmaßnahmen der Preussen. Diese Aufforstungen geschahen nicht wegen des Umweltschutzes, sondern aus wirtschaftlichen Gründen.

@benni Doch, klar. Allerdings waren es entweder Ansiedlungen um Gutshöfe oder gehen Siedlungen der "Ureinwohner", also hier die Kelten zurück. Oft haben sich keltische Oppida zu Siedlungen nach römischem Vorbild entwickelt, weil die Kelten die römische Kultur angenommen hatten.

@benni Diese Einwohnerzahl hat Trier heute nur, weil es sich zig kleinere Gemeinden in der Umgebung einverleibt hat. Das römische Trier war wesentlich dichter bebaut und von der Fläche her auch fast doppelt so groß wie die spätere mittelalterliche Stadt. Ohne Eingemeindungen wäre Trier heute immer noch kleiner als zur Römerzeit.

Meine Liebste hat gekocht. Und zwar sowohl indisch als auch vegetarisch. Und natürlich war es einfach nur köstlich.

Es gibt aber auch ein noch älteres Kartenwerk: die "Kartenaufnahme der Rheinlande von 1803 bis 1820. Also weitestgehend zur französischen Zeit. Sie ist etwas gröber gezeichnet, aber im Vergleich sieht man, dass Trier innerhalb ein paar Jahrzehnte gewachsen ist. Sehr spannend!

Ich liebe es, mir meine Stadt auf dem alten Kartenwerk der Preussischen Uraufnahme (1843-1878) anzuschauen. Trier hatte noch eine vollständige Stadtmauer, selbst die Gräben vor der Mauer waren noch nicht alle verfüllt. Innerhalb der Stadt gab es tatsächlich noch Äcker und riesige Gärten. Die Eisenbahnstrecke existierte noch nicht. An heute bewaldeten Hügeln sind die damaligen Weinberge verzeichnet und die Landstraßen zwischen den winzigen Dörfern waren baumbestandene Alleen.

@nasi Dynamisch sind die Kalender- und Uhren-App, wenn du den entsprechenden Patch (Patchmanager benötigt) installierst. Du kannst die Apps anordnen, in dem du lange auf ein Symbol tippst. Dann erscheinen alle Symbole mit einem kleinen X unten gekennzeichnet. Dann kannst du die Apps dort hin schieben, wohin du willst. Vorsicht, nicht auf das X kommen, dann wird die App gelöscht. Sollte das passieren, hast du noch 5 Sekunden Zeit, die Löschung abzubrechen.

"Unbekannte schießen auf Blitzeranhänger an der A1" (Lokalzeitung)

Ich glaube, ein Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen wäre angesichts solcher Knalltüten viel zu hoch angesetzt. 110 oder 100 km/h hätte vielleicht eine Wirkung auf solche DeppInnen.

"EU-Kommission will Ein- und Zwei-Cent-Münzen abschaffen"

JA BITTE! Ich weiß schon bald nicht mehr wohin mit dem ganzen Kleinscheiß!

Ich hab Euch ja noch gar nicht die alte Wandpendeluhr gezeigt, die ich von meinem Opa geerbt habe. Das einzige wirklich antike Stück im ganzen Haus. Nur stilecht mit einem Buddha obendrauf. 😉

Zurück aus dem dunkelsten Luxemburg. Schöne Tankstellen gibts da. Riesig, mit so vielen Zapfsäulen, dass man sich nicht entscheiden kann! Und CBD-Läden gibt es! Einfach so. Ganz ohne Repressalien durch einen paranoide Drogenpolitik! So ein verrücktes Land! ;-)

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