Funktioniert Sicherheit durch Überwachung? Und wie weit darf diese überhaupt gehen?

Ein umstrittener Ansatz ist hierbei der Einsatz von Videoüberwachung und Datenauswertung mit KI Unterstützung.
Auch für Karlsruhe ist ein solches Vorhaben geplant. In einem 3-jährigen Pilotprojekt hat der Energieversorger EnBW vor, ein solches System am Europaplatz umsetzen.

Mit Mustererkennungsverfahren soll dabei automatisch erkannt werden, ob eine Gefahrenlage besteht und ggf. die Polizei informiert werden. Karlsruhe hat eine der niedrigsten Kriminialitätsraten im Städtevergleich. Auch nach polizeirechtlicher Grundlage fehlen die rechtlichen und faktischen Voraussetzungen für den Einsatz von Videoüberwachung durch die Polizei.

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Zu diesem Themenkomplex laden wir euch am Samstag, den 13.02. um 15 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit Anja Folberth vom Institut für Technikfolgenabschätzung des KIT, Arne Cypionka für Netzpolitik.org und Lea Elsemüller, Mitglied des Public Advisory Board des Cyber-Valley für den Gemeinderat in Tübingen und ehemalige Landessprecherin der Grünen Jugend BaWü ein.

Wir reden darüber, wie sich Überwachung auf Menschen auswirkt und wie (un)sicher wiederum der Einsatz von Verfahren der Künstlichen Intelligenz für Sicherheit und Grundrechte der Bürger*innen ist.

Falls ihr Fragen rund um dieses Thema habt, könnt ihr sie uns sowohl im Voraus zukommen lassen als auch bei der Veranstaltung einbringen.

Link zur Anmeldung:
register.gotowebinar.com/regis

Unsere Veranstaltung zu und mit Wissenschaftlicher und Journalistischer Expertise vom Institut für am und .org beginnt um 15 Uhr!

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