Wie sieht das #Fediverse denn diese #Organspende Frage? Ist ein OptOut ausreichend in diesem Fall? Wie viel Aufwand muss getrieben werden um zu prüfen ob ein OptOut vorliegt?

Ich persönlich finde es OK, wenn jeder per se Organspender ist, was ich nicht OK finde ist, dass dies teilweise auch stark kommerziell genutzt werden kann.
Ich bin bereit nach meinem Tod Teile meines Körpers an andere kranke Menschen zu geben wenn diese dadurch ein besseres, längeres oder gesunderes Leben führen können, ich möchte aber nicht da daraus Gewinn geschlagen wird. Es muss Grenzen geben, dann finde ich ein OptOut OK welches im Portmonnaie mitgeführt werden muss. Kein Portmonnaie, dann auch keine Organspende ohne Zustimmung der Ehepartnerin / des Ehepartners oder eben direkte Verwandte. Vielleicht gibt es auch andere bessere Wege des OptOut?

#Frage #Gesundheit #Organspender
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@Utzer Ich finde das gut. Gibt es in anderen Ländern schon lange und es funktioniert dort. Müssen das Rad also nicht neu erfinden. Wenn (fast) jeder Organspender ist, wird es so viele Organe geben, dass es keinen monetären Anreiz mehr gibt, weil es keine Knappheit mehr gibt.

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