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Ich habe das mit jetzt auch bemerkt. Das ist so eine Art Ikea-Playmobil und Vitrinen-Ausstellungsstücke geworden.
In meiner Kindheit habe ich meist ein Mal die Anleitung nach gebaut, dann auseinander genommen und komplett eigene Kreationen erschaffen. Dafür habe ich Lego geliebt und halte dieses (alte) Konzept immer noch für pädagogisch sinnvoll.

golem.de/news/lego-space-shutt

@GambaJo Stimmt teilweise. Die Fokussierung auf Lizenz-Themen nervt bei Lego extrem. Und die Preise...
Kinder sind glaub schon lange nicht mehr die Zielgruppe. Allerdings gibt's inzwischen viele Klemmbaustein-Anbieter, die deutlich interessantere und günstigere Sets anbietet.

Aber bei aller berechtigter Kritik, Kind kann mit Lego heute genau so fantasievolle Dinge bauen wie wir es aus unserer Kindheit gewohnt sind (kann ich aktuell täglich Kinderzimmer beobachten).

@noar Das ist schon richtig, aber es hat sich doch merklich gewandelt.
Meine Mutter hat mein ganzes Lego aufbewahrt und meinem Sohn geschenkt und er kann auch heute noch viel Spaß damit haben.

Auf die Alternativen bin ich auch schon gestoßen und werde in Zukunft vermutlich mehr darauf setzen.

@GambaJo
Hab ich an meinen Kindern auch festgestellt. Es wurden nur noch die vorgeschlagenen Lego Friends Modelle gebaut, aber nichts Eigenes mehr. Das war bei den primitiven Duplosteinen noch anders.

@storchp Duplo haben wir auch noch zu Hauf und es wird ausgiebig genutzt (zu meiner Freude).

@GambaJo Leider hat Lego dieses Konzept völlig verpfuscht! Die sind nur noch teuer und die Modelle sehen nicht gut aus. Von Funktionalität ganz zu schweigen.

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