Übrigens: Heute ist Tag des Bieres.

Ich finde das nicht gut, einen solchen Tag in die Mitte der Woche zu legen, wo man am nächsten Tag wieder arbeiten muss.

Noch ein Phänomen welches ich nicht kannte, bevor ich in wohnte: Autoposer

Polizei kontrolliert Autoposer am „Car-Freitag“

Die Polizei hat am sogenannten „Car-Freitag“ (Karfreitag, 19.04.2019) Schwerpunktkontrollen gegen die Autoposer in Düsseldorf durchgeführt...

antenneduesseldorf.de/nachrich

Ostern ist ohne größere Schäden überstanden, ich hoffe bei euch auch.

Wir haben die Feiertage genutzt um uns vom Vietnam-Aufenthalt zu erholen - in Oberbayern. Zumindest war so der Plan. Das mit der Entspannung war dann relativ, aber schön war's doch

Nach 5 1/2 Wochen das erste mal wieder auf Arbeit. Der Kollege hat sich direkt krank gemeldet und wir sind unterbesetzt.
Ich brauch Urlaub ...

Auch ich bin schockiert über das Feuer in . Auch wenn die Grundsubstanz wohl gerettet wurde sind Schaden und Verluste heftig.

Noch viel heftiger sind aber die Verluste, die uns durch den noch bevorstehen und die bereits in Gang sind. Nur wird darüber nicht berichtet, weil diese Verluste in Europa noch nicht spürbar sind. In und hab ich gesehen, was Klimawandel anrichtet. Z.B. sind einst wundervolle Strände nicht mehr da bzw. kaum noch nutzbar.

Wieder in . 8 Grad - ich lieg schon eingemummelt im Bett❄️

Der Flug hatte reichlich Turbulenzen, konnte kein Auge zutun. Das werd ich jetzt nachholen😴

Definitv letzter Toot aus . Wir sitzen im Flieger ...

Einer der schrägsten Sachen, die in musikalisch liefen war ein Werbe-Song für eine Limonade. Dieser ging auf Youtube viral und es gibt auch Disco-fähige Remixe davon. Hat irgendwie Ohrwurm-Potential. Hier mal das Original:
m.youtube.com/watch?v=kDmOOj5Y

Stimmung: einerseits wehmütig zu verlassen, andererseits freu ich mich darauf, zurück in zu sein. Statt "Old Quarters" in Hanoi demnächst Bolker Strasse.

5 Wochen waren eine lange Zeit, manchmal wurde es mir auch bisschen zu lang. In diesem Moment hätte ich aber auch nichts dagegen noch etwas länger zu bleiben.

Es wird Zeit, dass das beamen erfunden wird ...

Nützlicher Helfer im Haus, der hilft das Moskito-Problem zu lösen

Wenn wir morgen früh ankommen sind es 4 Grad. Derzeit haben wir hier 30. Das wird 'ne Umstellung ...

Letzter Tag in - heute Abend geht es zurück.

Heute früh gab es Gewitter und Starkregen. Die Fensterläden haben nicht gehalten und es gab einen Wassereinbruch ins Haus. Zum Glück ist alles im Haus gefliest, so dass jetzt schon alles wieder trocken ist.

Selbst in kleineren Orten in gibt es überall am Abend viel und riesige Leuchtreklame, die vorbeifahrenden Menschen suggeriert, dass dort die Post abginge und ein ausschweifendes Nachtleben herrscht.

Meist ist man dann aber enttäuscht, wenn man sich die Läden näher ansieht. Oft findet man nur gelangweilte Angestellte vor, die auf ihr Smartphone starren und keine Kundschaft haben.

Heute Mittag in zum essen eingeladen worden. Da ich nun auf Fleisch von Säugetieren verzichte wird die Auswahl deutlich enger.

Der Klebreis wurde mit geraspeltem Schweinefleisch überstreut, fällt also auch weg. So bleiben von 7 Gerichten 2 die ich ohne Bedenken essen kann - grünes Gemüse und die Knabber-Erdnüsse. Auf Seiten der Einladenden teilweise Belustigung.

Die restlichen Tage in gehen viel zu schnell vorbei.

Heute waren wir in City. Wir wollten dort an den Bai Chay Beach.
Der komplette Strand ist gesperrt, weil dort noch Bauarbeiten stattfinden. Es ist zwar noch Vorsaison, aber trotzdem kommen hier schon Busladungen voll Touristen an, die nun nicht an den Strand können.

Wir waren dann in einem Wasser-Freizeitpark. War ganz OK, wenn auch hier noch die Hälfte der Attraktionen dicht war.

Kannte ich bisher auch nicht: Taschentücher mit Zimt-Geruch

Was mir noch auf aufgefallen ist: es gibt Mülltonnen.

Hört sich trivial an. Aber in ist es größtenteils so, dass der Müll einfach an der Straße abgeladen wird. Die Müllabfuhr ist auch unentwegt unterwegs um den Müll von der Straße einzusammeln. Trotzdem liegt der Müll erstmal offen rum, der größte Teil ist Plastik.

Was das in einem Land mit soviel Küste und Flussdeltas bedeutet, wo schon ein Windstoß reicht, um den Müll in das nächste Gewässer zu wehen kann man sich vorstellen.

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