Gattin hängt seit einer Stunde am Hbf fest. Der Hbf ist gesperrt, niemand kommt rein oder raus, Züge fahren nicht. Ursache: Randalierende Hoologans.

Und so sieht das aus, wenn man nutzt - kompilieren, kompilieren :)

ist am heimischen Rechner das einzige BSD, welches sich problemlos installieren ließ. Läuft im Betrieb auch stabil und zuverlässig und wirkt auch wie aus einem Guss zu sein (anders als z.B. NetBSD). Die Performance ist nur nicht die beste. Insofern ist OpenBSD wie eine alte, gußeiserne Dampflok: stabil, zuverlässig und sicher - aber nicht die schnellste Art ans Ziel zu kommen.

Erfahrung mit : auf dem heimischen Rechner keine, da Installation nicht klappte wegen AHCI-Problemen.
BSD installation stieg beim Booten mit einer Panic Meldung aus.
-Installation auf einem anderen Rechner auf der Arbeit funktionierte dagegen gut. Jedoch gab es keine native Möglichkeit SMB-Shares zu mounten bei denen SMBv1 (aus Sicherheitsgründen) deaktiviert ist.

Erfahrung mit : Installation klappte erst im zweiten Anlauf, da Bootloader beim ersten mal nicht auf die Platte schreiben wollte. Keine Grafikbeschleunigung unter AMD/ATI, dafür unter NVidia (Nouveau), jedoch sehr unstabil. Scheinen viel von Linux zu übernehmen. pkgsrc (Ports-System von NetBSD) kommt mir zusmmengefrickelt vor, einzelne Programme bestehen auf eigene Lib-Versionen die mir bereits installieren in Konflikt stehen.

In der Community stelle ich oft eine Abneigung gegen GNU und GPL fest, die ich nicht nachvollziehen kann.

Manchmal gibt es gleichzeitig auch eine unkritische Haltung gegenüber proprietärer Software - außer bei den OpenBSD Leuten.

Beides finde ich schade.

Bisherige Erfahrungen als Einsteiger (seit 18 Jahren GNU/Linux Nutzer):
- BSD i.A. ist ähnlich wie GNU/Linux früher war (vor ) und heute noch ist.
- ist super - wenn man Wert auf Sicherheit legt UND nur Grundfunktionen braucht. Features wie Posix-ACLs oder LVM kennt OpenBSD nicht. Ist aber sehr schlank und läuft auch mit minimalen Ressourcen
- bietet mehr, ist aber nicht immer auf dem neuesten Sicherheitsstand und ist unkritisch ggü. proprietären Blobs

Aktuelle ROMs für mein Redmi 5 Plus (Vince) gibt es nur noch als Pie Version. Obwohl dieses noch ziemlich buggy ist werden die stabilen Oreo-ROMs nicht mehr gepflegt und nicht mehr mit Sicherheitspatches versorgt. Nun habe ich mir ein ROM mit aktuellem Sicherheitsfix auf Basis von selbst gebaut. Läuft gut.

Phishing Mails mit Malware-Anhang kommen hier inzwischen mit gültiger DKIM-Signatur an und rutschen dann natürlich durch den Spamfilter. Es ist ein Elend.

Why ships an old version of the Chromium browser according to freshports.org/www/chromium/ (68.0.3440.106, current is 70.0.3538.110)? with even fewer people/developers has the current version openports.se/www/chromium

(@FRNRW) Abschiebung nach Mazedonien: Amela Memedi spricht Deutsch, hat ein deutsches Pflegediplom und eine Stelle in einer deutschen Klinik. Nun ist sie von vier Polizisten abgeholt und nach Mazedonien abgeschoben worden. spiegel.de/wirtschaft/abschieb … twitter.com/FRNRW/status/10656

Ich werde das frühe Aufwachen nutzen um meinen Arbeitsplatz-PC neu zu installieren. Auf 14.2 wird es immer schwerer aktuelle Software zu bauen. Nun kommt Ascii drauf.

OK, die Webseite des Online-Händlers Cyberport hat den Geist aufgeben, hat dem Black-Friday-Ansturm nicht stand gehalten

Das Ziel der Einheit Europas steht in der Verfassung (Präambel und Art. 23 GG). Wer sich gegen ein vereintes Europa stellt und von einem "Europa der Vaterländer" schwafelt ist daher ein Verfassungsfeind.

Versuche einen Server von CentOS auf zu migrieren. Im Moment ist die Herausforderung das CMS auf OpenBSDs httpd zum laufen zu kriegen. Dieser kennt die rewrite rules nicht, die das CMS braucht. Also bleibt nun
1. Auf OpenBSD Nginx oder Apache zu installieren oder
2. Auf ein anderes CMS zu migrieren und die Altdaten dort irgendwie reinzuschaufeln
Beides ist nicht sonderlich toll.

Ich bezweifle, dass die irgendeinen politischen Schaden durch den nehmen wird. Für deren Anhänger*innen ist eh alles "Hetze" der "Lügenpresse". Im Gegenteil, es könnte sogar zu irrationalen Solidarisierungseffekten kommen.

Folgenden Talk kann ich nur empfehlen: "Linux Sucks. Forever." Es geht dabei u. a. darum, wie kommerzielle Interessen Einfluss auf freie und Open Source Software nehmen, wobei die Community allmählich rausgedrängt wird. Auch, wie der technische Aspekt immer mehr in den Hintergrund tritt und stattdessen BWL-Buzzwords immer mehr dominieren. Auch das gehört zur Strategie der Cloud-Industrie.

m.youtube.com/watch?v=TVHcdgrq

Fest steht m.E., dass es in nicht all zu weiter Zukunft Heerscharen von arbeitslosen Admins geben wird.

Jungen Leuten kann man heute nicht mehr dazu raten, FISI zu werden. Der Beruf ist praktisch tot. Wer was mit IT machen will sollte in die Softwareentwicklung gehen.

Machen wir uns nichts vor: in so einer Welt werden Admins nicht mehr gebraucht. Dieser Beruf ist, wie viele schon vor ihm, eine durch Automation aussterbende Art. Wenn man sich all die bunten Werbebotschaften der Cloudindustrie ansieht wird mit einem Argument vor allen anderen geworben: Kosten einsparen, und zwar vor allem Personalkosten. Manche sprechen es ganz offen aus - "Der größte Vorteil der Cloud ist: sie brauchen keine IT-Abteilung mehr". (cont)

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