Fernwartung bei einem Kunden durchgeführt. Kunde zahlt nicht. Zahlungserinnerung geschickt. Kunde schickt wirre, unverständliche Mail. Mahnung geschickt. Kunde erklärt, dass er nicht zahlt und meine "E-Mail blockiert" wird.

Weiß noch nicht, ob ich das ganze nun zur Polizei geben oder es einfach lassen soll. Geht um einen überschaubaren Betrag.

@Haydar
Mahnung per Post?
Je nach Betrag als Einschreiben?

Post macht mehr Eindruck als E-Mail, vor allem bei Leuten die nicht ganz sicher sind was Spam ist. Und Einschreiben macht extra Eindruck, vor allem wenn die Mahnung strafbewehrt ist (Erhöhter Betrag wegen Verzug, und Bearbeitungsaufwand Deinerseits).

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@Mr_Teatime Ja, den Gedanken hatte ich auch schon.
Einerseits ist das ganze vom Betrag her den ganzen Aufwand und Ärger nicht wert.

Andererseits denke ich, man kann solche Typen nicht einfach davon kommen lassen. Damit meine ich mit "solche" nicht Leute, die nicht zahlen, weil sie nicht können ( würde es sich um jemanden handeln, der wirklich aus Geldnot nicht zahlen kann würde ich es sein lassen), sondern solche, die nicht wollen.

@Haydar @Mr_Teatime wenn der Betrag wirklich zu gering ist, lass es sein und verbuche es als Lehrgeld. Nächstes mal dann im Vorfeld genauer über den Auftraggeber informieren und erst nach schriftlicher Beauftragung (Email reicht da in der Regel auch) handeln. Mündlich entsteht zwar auch ein rechtskräftiger Vertrag, aber das ist ohne Zeugen schwer zu beweisen.

@julian @Mr_Teatime
Wie gesagt, SMS mit Beautragung liegt vor (ist ja auch schriftlich).

Bei Fernwartung rufen i.d.R. irgendwelche Leute an. Die erstmal per $SUCHMASCHINE zu überprüfen wäre ziemlich aufwändig. Vermutlich hatte ich einfach nur Pech, an so einen Vogel gekommen zu sein.

Ich hab aber auch die ersten Warnzeichen ignoriert (unterdrückte Rufnummer, erzählte recht wirre Dinge). Nun weiß ichs besser ...

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