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Mein Jobsuche-Profil.
Ich biete:
+ Linux-Admin-Kenntnisse auf Senior-Level (>20 Jahre Erfahrung)
+ Erfahrung in IT-Security (ehem. ISB)
+ selbständige Arbeitsweise und Hands-On-Mentalität

Ich bin nicht:
- jung, dynamisch, agil, überkommunikativ

Ich suche:
+ Job im o.g. Bereich. Gerne ein Betrieb mit Engagement im sozialen oder ökologischen Bereich.

Ich suche nicht:
- einen Job, der den neuesten Trends hinterher rennt und sicherheits-/datenschutztechnisch fragwürdige Tools nutzt

Vielen, lieben Dank an alle die boosten. Ihr seid Klasse :)

@Haydar Mein Team sucht Unterstützung in die Richtung, bin mir aber nicht sicher, ob das gut zu deinem Profil passt: infos.seibert-media.net/displa

@sophie
Hm... Danke, aber AWS und Azure wären schon Ausschlusskriterien

@Haydar
Gut das ich die Antwort gelesen habe, damit wäre 'mein' Arbeitgeber raus...
@sophie

@vilbi
Daher auch der Ausschluss von Jobs mit datenschutztechnisch fragwürdigen Technologien :)

@Haydar @vilbi darfs was beim Land NRW sein, die hosten glaub ich recht viel selber.

IT.NRW wäre die URL.
@vilbi @Haydar grade nochmal gefragt, soweit bekannt kein AWS und Co.

@Haydar @vilbi wie willst du damit umgehen, wenn du deinen ökologisch korrekten Traumarbeitgeber findest und der führt nach ein paar Monaten ein datenschutzfragliches Tool ein?

Flüchten oder Schadensbegrenzung betreiben? Und gibt es das, was du suchst ausserhalb weniger NGOs, sprich gibt es da mehr als 10 Stellen in Deutschland?

Und hast du nicht gerade die Stelle gewechselt? Ist es jetzt nicht besser ?

@Calypso1 @Haydar
Sagen wir es mal so, wenn du Kunden vom Mittelstand bis zu internationalen Konzernen hast, kommst du beim Umstellen auf die Cloud um AWS, Azur und Google als Anbieter nicht drumrum. Klar kann man sagen, will ich nicht, aber das schränkt schon enorm ein.

@vilbi @Calypso1
Ist mir bewusst, dass das einschränkt. Aber ich sag dann auch, als Vegetarier kann man nicht im Schlachthaus arbeiten. Mir ist auch wichtig, dass ich das Ergebnis meiner Arbeit glaubhaft vertreten kann, auch mir selbst gegenüber.

@Haydar
Na ja, du bewegst dich damit in einer komfortablen Arbeitsumgebung unter Gleichgesinnten. Damit kannst du deine Lösungen auch nicht mal ansatzweise verbreiten und den klassischen Industrielösungen entgegensetzten.
So kann man das auch machen.

Ich habe als Berater im Umweltschutz auch Chemie-, Petro- oder Maschinenbau Konzerne beraten und nicht nur Bilolandwirte ;-)
@Calypso1

@vilbi @Calypso1
Das ist ja auch nur bedingt vergleichbar. In der Kundenberatung bzw. im Kundengeschäft musst Du ja mit dem vorlieb nehmen, was der Kunde dir gibt oder hat. In einer internen IT kannst Du deine Geschicke aber weitgehend selbst bestimmen.

@Haydar @vilbi @Calypso1

Geht so. Wenn 97% der Belegschaft MS-Office wollen, weil sie nix anderes kennen :joy:

Auch in einer "internen" IT hast Du immer sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten, damit was quelloffenes und selbst gehostetes rein kommt bzw. drin bleibt.

@Billie @vilbi @Calypso1
Was im Backend läuft bekommen ja die wenigsten Endanwender mit ...
Und klar, du musst schon mitbestimmen können, was dort eingesetzt wird. Ich denke mal, eine Stelle wo ich das nicht mitgestalten kann ist eher nix für mich:-)

@Billie @vilbi @Calypso1
Mag sein, ich ging aber auch nicht davon aus, dass es einfach ist, so eine Stelle zu finden.

Ich steh aber auch nicht unter Druck, in einer vorgegebenen Zeit eine Stelle finden zu müssen.

@vilbi @Calypso1 @Haydar tja auch ein Grund warum wir nichts anbieten können. Nutzen in der Firma auch Google

@beli3ver @vilbi @Calypso1
Wenn es kaum einen Job ohne Berührung mit US-Clouds gibt, weil fast alle Firmen sie nutzen und davon abhängig sind, zeigt das ja auch, wie sehr das Kind schon in den Brunnen gefallen ist (bzgl. Datenschutz, digitaler Souveränität, Vendor Lock-In usw.).

@Haydar @vilbi @Calypso1 nein das Problem ist viel mehr das es keine Lösungen gibt die entsprechend anders funktionieren ohne den Aufwand. Sicherlich habe ich vorher in der Firma auch alles anderes gemacht mit selber hosten und und und.
Das Problem die Zeit bezahlt keiner und das den Kunden drauf schlagen bist du einfach nicht Wettbewerbsfähig
Jeder der Mailserver administriert weiß wie viel Aufwand und Pflege das ist. Ist nicht mit dem Preis von Google oder MS zu tippen

@beli3ver @vilbi @Calypso1
Es geht nicht darum, alles selbst zu machen. So gibt es z.B. auch Mailhoster für Unternehmen unter datenschutzgerechten Bedingungen. Es ist auch alles kostenmäßig machbar, solange Du nicht nur auf den kurzfristigen Profit schielst.

Und natürlich müssen auch die Kosten für die Cloud beachtet werden. Für meine alte Firma haben wir durchgerechnet, dass es am Ende teurer wird. Trotzdem wurde es von der Konzernspitze durchgedrückt.

@Haydar @beli3ver @vilbi @Calypso1 Hier gibts leider gerade ein "Bad gateway". Aber Cancom (ehemals Synaix) baut für meine Arbeitgeberin eine datenschutzgerechte und vollkommen Gafa-freie Cloud auf Basis von Open Source Komponenten für roundabout 60.000 Nutzer:innen: karriere.cancom.de/

@vilbi @Haydar @Calypso1 Klar schränkt das ein - aber er will ja keine Produkte verkaufen sondern sucht genau eine Arbeitsstelle. Der Punkt ist das genau: Es nützt ihm schon eine zweite nichts, weil er kann sich selbst als Arbeitskraft ja nur einmal anbieten. Das ist ein wenig wie im Immobiliengeschäft: Eine Wohnung kann auch nur einmal vermietet werden - der Vermieter oder Verkäufer braucht genau einen Mieter oder Käufer - nicht mehr und nicht weniger. Ich denke es ist gut zu wissen, was man will - das erhöht die Chancen auf Erfolg enorm.

Meine persönliche Erfahrung: Als Selbstständiger mit mehreren Geschäftsfeldern tut man sich mit solchen Ansprüchen um einiges leichter als als Arbeitnehmer.

@Calypso1
Schadensbegrenzung setzt ja voraus, dass erkannt wird, dass ein Schaden entsteht. Dauerkampf gegen Windmühlen ist auf Dauer zu ermüdend ...

@Haydar Interne IT ist auf jeden Fall besser. Du wirst nicht von einem Heer von Luden an Kunden verscherbelt, sondern arbeitest immerhin sozusagen auf eigene Rechnung. Anerkannte Fachlichkeit stell ich mir immer noch anders vor, aber innerhalb des Gebotenen ... @Calypso1

@Haydar
Vielleicht einer der deutschen Cloud-Provider wie 1&1 / IONOS?
Oder bei @B1-Systems? Da scheint es eine große Überdeckung der Firmenphilosophie mit deinem Profil zu geben. Die machen nach meiner Erfahrung viel remote, das ist dann aber wohl auch Projektgeschäft und Beratung. Haben eine Niederlassung in Köln und soweit ich weiß ein solides Arbeitsklima.

@gehrke_test
Ja, B1 hatte ich schon mal auf den Schirm. Muss ich mal wieder checken ...

@Haydar @gehrke_test b1 steht bei mir auch auf der Liste, wenn ich demnächst vermutlich einen neuen Job brauche. Die hatten allerdings eine Zeit lang ein Rüstungsunternehmen (Airbus? 🤔) als Kunden auf ihrer Homepage stehen, das wäre für mich ein Ausschlusskriterium (auch wenn ein Freund von mir, der da arbeitet, sagt, dass man sich selbst aussuchen darf, für welche Kunden man (nicht) arbeiten möchte)

@Haydar
Es sind AFAIK auch mindestens 2 Mitarbeiter von B1 hier im Fediverse unterwegs - allerdings als Privatpersonen, was ich respektieren möchte. Spricht aber IMHO auch für eine stabile Weltsicht in der Belegschaft.
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