RT @TinaHassel@twitter.com

Stehender Applaus für nach Rede. Dabei mahnte er die deutlich: „Auch wir müssen Toleranz üben! Zuhören bei Gegenargumenten! Die die Angst vor zu viel Klimaschutz haben Ernst nehmen“ Richtig! Wichtig!

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Interessant! Das @BMWi_Bund@twitter.com hat gestern auf diesen Tweet geantwortet und heute ist die Antwort verschwunden. Gestern hatte ich noch lobende Worte für die Kommunikation des @BMWi_Bund@twitter.com. Muss ich die heute zurücknehmen?

RT @KBosefeldt@twitter.com

@jaeger1972@twitter.com Wenn @BMWi_Bund@twitter.com und @peteraltmaier@twitter.com also herausgefunden haben, dass Bürgerinitiativen und Anwohnerklagen gegen Windräder ein großes Problem beim Windkraftausbau darstellen, dann sollte mal darüber nachgedacht werden, wie die Bürger*innen besser mitgenommen werden können.

🐦🔗: twitter.com/KBosefeldt/status/

Ich als Windparknachbar wünsche mir, dass ich ernsthaft eingezogen werde in die Planung. Und ich will nicht nur Nachteile davon haben, sondern auch unmittelbare Vorteile. Da ist die Branche genauso angesprochen wie staatliche Stellen auf allen Ebenen.
deutschlandfunk.de/windenergie

Ich bin der Überzeugung, dass man den Anwohnern eines Windparks etwas anderes anbieten muss als nur die Nachteile, die sie durch die Nachbarschaft zu den Windkraftanlagen erleiden. Nur so kann Akzeptanz geschaffen werden. Und ja, das kostet wahrscheinlich Geld.

Ich weiß nicht, ob anderswo auch so agiert wird wie bei uns. Aber Wenn so das allgemein gängige Verfahren beim Ausbau der Windenergie aussehen sollte, dann sollte sich niemand über erbitterten Widerstand der Anwohner wundern.

Der Punkt ist, dass von oben herab und ohne Rücksicht dieses Vorhaben einfach durchgedrückt wurde. Es wurde nicht einmal der Versuch unternommen, die Anwohner mitzunehmen.

Angesichts dieser Geschichte scheint mir die Diskussion um den 1000m-Abstand einfach nur absurd. Die 1000m sind aus Sicht eines Anwohners schon sehr dicht dran, aber das ist nicht der Punkt.

Wir Anwohner haben verloren, und genau so fühlt es sich an. Dieses Gefühl bei den Anwohnern aufkommen zu lassen ist nicht klug vom Amt und nicht klug vom Windkraftinvestor.

Sofort am nächsten Tag wurden Fakten geschaffen. Als wir Anwohner eine Woche später vom Inhalt dieses Vertrages erfuhren, waren alle Messen gesungen. Die Gemeinde bekommt für ihr Gewerbegebiet eine direkte Stromanbindung vom Windpark, wir Anwohner bekommen nichts.

Irgendwann ist die Gemeindevertretung allerdings, für uns völlig überraschend, plötzlich auf die Linie des Investors umgeschwungen. Ein nicht-öffentlich ausgehandelter Kooperationsvertrag wurde im nicht-öffentlichen Teil einer Gemeindevertretersitzung beschlossen.

Gesprochen hat der Investor allerdings, wenn auch in nicht-öffentlichen Verhandlungen, mit unserer Gemeindevertretung, die Anfangs auf unserer Seite war.

Oder um uns zu fragen, was wir als Anwohner davon halten, was wir uns wünschen würden um fröhlich mit den Anlagen leben zu können. Denn leben müssen wir damit. Als wir von uns aus den Kontakt zum Investor suchten, wurden wir mit Floskeln und Gemeinplätzen abgespeist.

Irgendwann gab es im Frühjahr ganz plötzlich Baugenehmigungen, und im Sommer wuchs jede Woche ein neues Windrad mit 120m Nabenhöhe aus dem Boden. Der Windkraftinvestor ist nie bei uns vor Ort aufgetaucht um uns vielleicht mal zu erzählen, was für Windräder er dort baut.

Dass aber viele in meinem Dorf deswegen auf den Barrikaden sind, sollte auch niemanden wundern. Die Anwohnerbeteiligung reduzierte sich von Amts wegen auf eine Informationsveranstaltung, wo uns gesagt wurde, dass nahe unseres Dorfes jetzt ein Windeignungsgebiet wäre.

Die Lage ist komplizierter. Vorweg: Ich bin Befürworter von und sehe ein, dass ich den Windpark 1000m hinter meinem Haus akzeptieren muss. Für das Klima. Dass ich das Gewummer bei südlichen Winden in einer eigentlich ruhigen Nacht auf dem Land hinnehmen muss.

RT @BMWi_Bund@twitter.com

. @peteraltmaier@twitter.com will, dass die Ausbauzahlen für in den nächsten Monaten wieder steigen. Woran liegt's, dass die an Land nur schleppend vorankommt? Was hat es mit den 1000 Metern Abstand auf sich? Der Minister klärt auf. 👇

🐦🔗: twitter.com/BMWi_Bund/status/1

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