Schöner Beitrag, der sich zum Teil auch auf die Nachhaltigkeit in der IT anwenden lässt.

"Kaufen Sie kein Elektroauto! Von falschen Konsum-Versprechungen"

heise.de/hintergrund/Missing-L

@kuketzblog
Sehr schöner Artikel.

Man könnte fast sagen, dass hohe Wohn- bzw. generell hohe Lebenshaltungskosten gut für und sein könnten... Wer "viel" für die Basics des Lebens ausgibt, hat nicht mehr so viel übrig für Überkonsum.

Und der Bauer hätte vielleicht auch wieder bessere Möglichkeiten, durch die höheren Preise nachhaltiger zu arbeiten.

Aber ja, das muss man alles differenzierter nach Einkommensgruppen usw. betrachten, das ist klar.

@curious_oecher @kuketzblog Ich sehe das mittlerweile relativ pessimistisch. Da die ganze Welt so funktioniert, müssten sich alle nach und nach zurücknehmen und die weltweit überhitzte Wirtschaft einbremsen. Das halte ich für ein unrealistiaches Szenario, weil keiner (ob Staat oder Unternehmen) seine Vormachtstellung oder Arbeitsplätze opfern will. Mal abgesehen von der allgemeinen Ansicht Umweltschutz kostet Wirtschaftsleistung.
Grundsätzlich steht im Artikel aber alles drin, was schief läuft.

@Marciste @curious_oecher @kuketzblog

Die Wirtschaft muss sich nicht einbremsen, sondern sich dessen Schwerpunkt nur zu immateriellen und/oder nachhaltigen Dingen verschieben.

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@KitKat @curious_oecher @kuketzblog Der Überkonsum muss ein gebremst werden. Das immer weitere Beschleunigen des Wachstumsmodells, meine ich. Ansonsten gebe ich Dir recht.

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