@nexusplasma@darmstadt.social In Deutschland sind die Strafen bei Geschwindigkeitsübertretungen immer noch sehr moderat im Vergleich zum vielen europäischen Ländern. Und ich behaupte mal ganz frech: Die allerwenigsten Überschreitungen passieren versehentlich.

@Erdrandbewohner
Bei allem Mangel an Sympathie für Gewohnheits-Schnellfahrer:

1: Ein Verkehrsschild übersehen kann *mal* passieren, und das sollte auch ohne Langzeitfolgen bleiben.

2: Strafen zu erhöhen verringert meist nicht die Anzahl von Verstößen, sondern eher konsequente Durchsetzung, und verständliche Regeln.

3: Geldstrafen treffen Leute mit viel Geld viel weniger als Leute ohne.

... aber wer gerne zu schnell fährt, hat sich nicht zu beschweren.

@nexusplasma@darmstadt.social

@Mr_Teatime
> Geldstrafen treffen Leute mit viel Geld viel weniger als Leute ohne.

Das stimmt bei Bußgeldern in Straßenverkehr leider. Dabei wäre Abhilfe ganz einfach: Bußgeld abhängig vom Neupreis des Autos. Typ und Ausstattung sind (zumindest grob) den KFZ-Stellen bekannt, Listenpreise auch, fertig.
@Erdrandbewohner @nexusplasma

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@kirschwipfel
Tagessätze wären das fairste, aber für ein Ticket Tagessätze auszurechnen wär doch etwas krass.

Aber vielleicht dann doch eher den Zeitwert des Autos nehmen? Denn viele Leute die Platz brauchen und nicht viel Geld haben, kaufen ältere große Autos gebraucht für wenig Geld.
@Erdrandbewohner @nexusplasma@darmstadt.social

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