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Hm. Irgendwie mag sich mein nicht mehr updaten lassen. 🤔

Entweder die SDCard reißt die Hufe hoch …

… oder es hängt mit dem gerade frischen - zusammen (glaube ich eher weniger).

Muss dann wohl doch mal über eine Dauerlösung nachdenken.

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@Photor Habe bei mir NextcloudPi gerade auf V1.38.4 aktualisiert, ging problemlos. Meinst du das ?
Nextcloud ist bei mir auf 20.0.12.1. Habe Armbian auf einem Odroid-N2 als Basis.

@grauzone naja, irgendeine robuste Lösung muss halt her.

BTW: fällt mir gerade ein: fsck wäre noch ’ne Möglichkeit; vielleicht ist der mal „hart“ runtergefahren.

@Photor Frank Karlitschek sagt, dass sie nicht mehr auf dem Raspberrypi RĂĽcksicht nehmen. Wenn ĂĽberhaupt, dann soll man die spezielle Pi-Version von Nextcloud benutzen

@dewomser derzeit nutze ich auf einem 2 (glaube ich). Das ist natĂĽrlich nicht sooo stabile Hardware.

Stelle mir die Frage, ob ich ein (mit Nextcloud drauf) hier in die Wohnung stellen will oder, ob ich lieber was externes miete (und wenn ja, wo, wie und wer).

Ich hätte noch ein Pro (2011) mit momentan 13 drauf, das noch eine Verwendung sucht. Allerdings lässt sich das Display nicht ausschalten oder dimmen - auch doof bei 24/7-Betrieb.

Hat alles was.

@Photor Ich hab ein externes NC.
Sync mit dem Nextcloud Client läuft gut von zu Hause (Linux) oder von Androidgeräten.

Musik uploaden kann man schon mal einen ½ Tag rechnen.

Online-Konferenz funktioniert bei mir mit 4 Leuten ruckelfei. der 5. wird geblockt.

md Webseite funktioniert nano-CMS.

Grafikfunktionen kapier ich nicht ganz.

Email sehr gut. PGP ĂĽber Browserplugin

ich bin zufrieden.

@Photor Als Dauerlösung würde ich dir von der SD Karte abraten.

@fuesstest das System liegt auf der SD-Karte; die DB auf einem USB-Stick.

Irgendwo habe ich mal was gelesen, dass man das System auf eine USB-Platte oder einen -Stick schieben und auch davon booten kann. Aber wo gelesen?

@Photor Also ich habe alles auf eine SSD gepackt und boote auch darüber. Hab mir das aber auch aus verschiedenen Quellen zusammengesucht. Bei mir läuft auch leider noch ein 64 Bit Ubuntu weil es noch kein Debian Image gab. 64Bit wegen Jitsi Meet.

@fuesstest wenn ich Nextcloud auf eigener Hardware hier umsetze, werde ich auch nicht mehr unbedingt auf RasPi setzen; eher was dauerhafteres.

Vorteil: ich weiß, wo die Daten sind und, wer ran kommt (unter normalen Umständen).
Nachteil: die Daten liegen da, wo auch die Originale liegen. Dann Hochwasser, Feuer, Einbrecher … alles weg 🤷 Preis f. Hardware

Also doch auswärts?

Vorteil: räumlich getrennt und halbwegs sicher (wenn verschlüsselt).
Nachteil: weniger Kontrolle, Preis f. Abo.

@Photor Hab das Backup einfach ausser Haus auf ein zweites Pi gelegt.

@Photor @fuesstest Du koenntest zweigleisig fahren:
1) eigenes Nextcloud zuhause
2) oeffentliches Nextcloud auf einem VPS

Du kannst dann einzelne Verzeichnisse oder so auf 2) von 1) mounten und dort freigeben. So mache ich das z.B. mit meiner MP3 Sammlung. So kannst Du die entsprechenden Vorteile jeweils nutzen, wie Du es moechtest.

@fuesstest nachdem gestern pĂĽnktlich zum Wochenbackup der nicht da war, habe ich mittels Consolen- und als ROOT eingeloggt, einen geordneten gemacht und anschlieĂźend das - von Hand angestoĂźen. Das lief durch; der SSHD war bisher auch da.

Mal sehen, ob das hält (nächstes Wochenbackup).

PS: beim bekam ich heute die Meldung, dass nur noch „oldstable“ ist. Folglich nichts beim Update. Mal sehen, wann da ankommt.

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