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Der Browser enthält neben einem Inkognito- auch einen Tor-Modus, mit dem der gleichnamige Anonymisierungsdienst direkt aus Brave heraus genutzt werden kann. Von Brave wird dieser mit “echter ” beworben. Allerdings wurden die DNS-Abfragen der so aufgerufenen Webseiten nicht über den Anonymisierungsdienst getunnelt, sondern an normale DNS-Server gesendet – und so beispielsweise alle vermeintlich anonym aufgerufenen Webseiten an den DNS-Server geleakt.
linux-magazin.de/news/brave-br

@Schattenkind
Brave finanziert sich durch Werbung. Der Plan ist, die Werbung in betrachteten Websites durch eigene zu ersetzen -- und das kann heutzutage nur wirtschaftlich sein, wenn Brave seine eigenen Nutzer verfolgt. Brave zu benutzen heißt nur die Erlaubnis zur Überwachung von Google/Facebook and Brave zu übertragen.

@Mr_Teatime Aber wenn die schreiben Tor ~ Privatsphäre, denke ich, mit Klick ist dem so.
Davon abgesehen, ich würde für Tor nur den Tor-Browser nehmen, nicht mal Add-ons.

@Schattenkind
Jupp, das ist ja das Miese, wenn Brave sowas veranstaltet. Und es zeigt, wie vorsichtig man bei denen sein muss. Nicht dass es besonders unsicher wär, aber weil es so tut, als wär besonders gut geschützt, und das ist es leider nicht. Etikettenschwindel.

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