Bei der Einführung der elektronischen Patientenakte werden zunächst wichtige Datenschutzeinstellungen fehlen. Das bedeutet: "Wenn eine Versicherte beispielsweise ihrem Orthopäden den Datenzugriff erlaubt, könnte dieser auch Informationen über einen Schwangerschaftsabbruch mitlesen."

Kein Kommentar.

handelsblatt.com/politik/deuts

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@kuketzblog
Bei deinem beispiel mag das vllt sinnfrei erscheinen, es gibt aber doch erkrankungen bei denen gerade die vorgeschichte wichtig ist. Auch in hinblick auf medikamenten-mix bzgl. Wechselwirkungen, ist es wichtig dass der eine arzt weiß was der andere verschrieben hat. Ist also doch ein zweischneidiges schwert. Und eine schweigepflicht gibt es ja dann auch noch.

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