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Hier schreibe ich über , , , . Mein anderer Account unter infosec.exchange/@WPalant ist in Englisch und für technische Themen gedacht.

Heute in der Arztpraxis die Überschrift gesehen: "Geht 2012 die Welt unter?" Mit Fragezeichen, allen Ernstes. Dort liegt warum auch immer die "National Geographic" vom Februar 2012 aus, mit dieser Frage auf dem Titelbild. Ob das den Verantwortlichen peinlich ist?

Jetzt habe ich auch (auf Englisch) zur Klarnamenpflicht geschrieben, aber aus einer deutlich anderer Sicht als @kattascha. Die Feststellung war für mich selber überraschend: Anonymität gibt es im Web schon jetzt eigentlich kaum noch. Man kann zwar beliebig Pseudonyme wählen, diese sind aber meist zwangsläufig mit dem Realnamen verknüpft. Gerade für den Staat dürfte diese Verknüpfung immer sichtbar sein, aber nicht nur für ihn.

palant.de/2019/03/12/how-much-

Not the conclusion I expected: "The point should no longer be that we want the right to use the web anonymously to remain. We should rather fight to get this right back, because at some point somewhere along the way we lost it and nobody noticed." This post is the more explicit version of my thread here yesterday.

palant.de/2019/03/12/how-much-

#privacy #anonymity

From @pati_gallardo@twitter.com:

We often forget that:

- Men had to agree to grant women the vote
- White people had to end slavery in the US
- Grownups had to give children human rights

The folks best positioned to change a system are the ones benefiting from it.

However, we keep on expecting the opposite.

twitter.com/pati_gallardo/stat

In case you are interested in the explanation of various "phobias" from the movie, it can be seen here: youtube.com/watch?v=mTBg-4zw8P

My wife thought that constructing a word like this shouldn't merely work in Greek but in German as well. So we tried. Here is what we've got: Vierbewegtpinkelausländerleichenliebesangst. Not entirely correct to convey this meaning but seems to be close enough.

The Russian movie "Faster than bunnies" constructs a word for a very specific anxiety: Mobileamorequadronecrouretroxenophobia. Supposedly, it applies to people being afraid of falling in love with four moving dead foreigners who are urinating.

Der Witz an der Sache: auf den Verein wurde ich über die Webseite der Initiative Transparente Zivilgesellschaft aufmerksam. 5/5

Dann hieß es noch, dass so etwas natürlich keine Gegenleistung für Spenden sei, sie aber einfach gerne jedem "helfen", wenn sie es denn können. Bei so viel geballter Integrität werde ich in Zukunft wohl von weiteren Spenden absehen... 4/5

Mag ich vielleicht einen Beitrag für deren Blog verfassen, wo ich für Lehrer die Sache mit den Werbeblockern erläutere und wie man sie in den Unterricht einbaut? Oder gar eine Projektanleitung? Natürlich kann ich auch auf den einen 𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯 Werbeblocker verweisen. 3/5

Die Spendenempfänger haben Google bemüht und meine Vorgeschichte ausgegraben. Dann kam die Frage: "Können wir vielleicht etwas für Sie tun?" Auf die Feststellung, dass ich bei einer Spende keine Gegenleistung erwarte, wurde es konkreter. 2/5

Ich habe kürzlich an einen Verein gespendet, der sich für bessere Bildung an Schulen einsetzt. Ein völlig normaler Vorgang. Ich bin aber immer noch unsicher, ob ich die Reaktion richtig eingeordnet habe. Die Kommunikation schon mehrmals durchgelesen, scheint zu stimmen. 1/5

Die Reihenschaltung ließ sich übrigens sehr schön in Anlehnung an den vorherigen Versuch mit Widerständen erklären: wenn man von einem der Abnehmer schaut, dann haben wir mit dem zweiten Abnehmer einen Widerstand davor geschaltet, den der Strom erst überwinden muss.

Das Kind hat etwas erkannt, was mir zunächst nicht aufgefallen ist: die Glühbirne leuchtet etwas heller, wenn der Motor noch nicht parallel angeschlossen ist. Meine Erklärung ist, dass die Batterie die Leistung nicht liefern kann und die Spannung dadurch abfällt. Stimmt das?

Erfolg! Schaltpläne waren nicht zu verwirrend, in Reihe funktionierten tatsächlich beide Verbraucher noch, wenn auch mit sichtbar geringerer Leistung. Nach dem Versuch hat das Kind noch einmal alles meiner Frau erklärt, eine schöne Bestätigung.

Eine unserer Feststellungen in dieser Hinsicht: dass Lego die Altersempfehlung "ab 4" trägt, heißt nicht zwangsläufig, dass Zweijährige nicht mit den kleinen Details klarkommen.

Warnung wegen Verschluckens gibt es auch noch, aber das können Eltern meist gut selber einschätzen.

People are concerned that new generations won't know what a phone dial or magnetic tape are. But why start there? Today we had to explain our child what a broom is and why a street cleaner would look for a hazel bush to get a new one. Luckily, kindergarten has a broom apparently.

Sometimes I wonder how people come up with these age recommendations and whether they read the books first. The other book we read recently was Beechwood Bunny Tales by Geneviève Huriet. The Russian version of this book has "below 3 years" as age recommendation. Maybe they reached this conclusion by looking at the pictures?

Atomic theory, nuclear fusion, spectral lines, all of that explained with language that is both interesting and understandable for a child. Yes, it is possible.

The book's editors didn't trust young children to understand this, so they listed 12-15 years as age recommendation..

Recently, we read a great Russian-language book on our sun with the child (this one: labirint.ru/books/475735/). The book is clearly meant for 7-8 years old children, yet roughly halfway through we've got a pleasant surprise: it went into an unexpected level of detail.

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