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Fragestellung an das (boost welcome):

Menschen sagen Sätze in die Kamera wie: "Die App ist gut!"

Andere sagen Sätze wie: " ist gut!"

In beiden Fällen gibt es wiederum Stimmen, mit massiv anderer Meinung. Die inhaltlichen Details der jeweiligen Argumentationen übersteigen signifikant das Verständnis der allermeisten Menschen.

Wie können wir als Gesellschaft von unterscheiden? Und was machen wir mit dem weiten Graubereich dazwischen?

@cark Selbstständige, kritische Recherche sollte einen höheren Stellenwert haben als Stammtischgeschwätz und soziale Medien.

@turion Hm. Grundsätzlich stimme ich Dir ja zu. Aber sehr viele können gar nicht erst selbstständig und/oder kritisch recherchieren. Das ist ein Problem.
Ich glaube auch, das die Antwort kulturell sein muss: Eine Kultur der selbstständigen und kritischen Recherche schaffen. @cark

@turion

Dass eigene Recherche einen höheren Stellenwert haben *sollte*, ist vermutlich unbestritten. Hat sie aber leider nicht. Die Frage ist: wie kommen wir dahin? Wie kann eine "Kultur der selbstständigen und kritischen Recherche" (Zitat @carl ) geschaffen werden? Welche technischen und kulturellen Voraussetzungen sind dafür nötig?

@cark @turion @carl das Problem sind nicht nur die sozialen Medien. Ich staune immer wieder über den Unsinn in Berichten in normalen Tageszeitungen, wenn man das Gebiet kennt oder sogar daran beteiligt ist. Nur zum Teil geht das auf gekürzte Texte zurück. Andererseits wird vermieden, bestimmten Firmen auf die Füsse zu treten. Lösungen habe ich leider nicht.

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