Sehr guter Beitrag zur Kritik an Facebook (bzw. Meta):

perspective-daily.de/article/1

→ Kommentar und Aktivismus-Aufruf✊ dazu als Thread:

Der Beitrag fasst die inhaltlichen Gründe, die gegen eine (Weiter)Nutzung von FB, Insta etc. sprechen, sehr gut zusammen. Aber was soll man als Individuum oder (wichtiger) als Zivilgesellschaftliche Organisation, die auf die entsprechende Reichweite angewiesen ist, jetzt konkret als nächstes tun? Eine unmittelbare Profillöschung kommt da oft nicht in Frage.

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Das Problem kann aus meiner Sicht nicht auf individueller Ebene gelöst werden. Zu warten, bis "die Politik" etwas tut ist aber auch keine verlässliche Option.

Gerade ist bzw. öfter in den Negativschlagzeilen. Dieser Impuls sollte genutzt werden, um sich zusammenzuschließen und zu organisieren!

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Beispiele:

- eine regelmäßige SM-Kampagne (z.B. "Dezentralisierungstag") um auf Probleme und Alternativen aufmerksam zu machen.
- (Online-) Veranstaltungen (zum Bsp. im Rahmen des anstehenden r3C) wo Meta-kritische Vertreter:innen mit "reichweitenstarken" Personen diskutieren
- Petition (z.B. change.org) erstellen und verbreiten: Zielgruppe Institutionen des öffentlichen Lebens (Medien, Unis, Behörden, ...)

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Wer daran bzw. an allgemeinem Austausch zum Thema FB-Kritik Interesse hat, kann sich gerne per Mail unter

unlike@dresden.bits-und-baeume.org melden.

Info: Die Einreichungsfrist für den rC3 endet am 24.11.

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