Leider kann ich mich als Pfarrer schlecht weigern, Menschen mit einer gmail-Adresse Mails zu schreiben. Ich hätte aber gute Lust dazu. #degoogle #privacy taz.de/Privatsphaere-im-Netz/! #xp

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@letterus Kommt drauf an. Bei Mails mit Daten von Dritten (z.B. beim Versand von Protokollen, die Personaldaten enthalten) kannst / musst du dich weigern. Wenn es um religiöse Überzeugungen der Empfänger geht (z.B. bei der Liedauswahl für eine Taufe), müssten GMail-Empfänger wirksam einwilligen. Dabei müssten sie darauf hingewiesen werden, dass Google mitliest. (Z.B. Mit einem Satz im Taufgespräch, der durch eine Notiz auf dem Taufformular dokumentiert wird.)

@cbrecheis Ja. Nur bei Kasualien kommen die Anfragen/Daten oft von außen. Und Presbyter_innen legen im Zweifelsfall ihre Arbeit nieder. Da braucht es dann schon viele Argumente und lange Überzeugung. Leider wird die von der Kirchenleitung mit den Gesetzen nicht mitgeliefert.

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