20.12.2020 | : ist der Spitzname des Hudson-als-Landebahn-Piloten - will mit ein filmisches Denkmal setzen, bleibt jedoch schon am Sockel hängen | 2/7 |

28.11.2020 | : spielen mit dem Tod um ein Remake - interessantes Thema, das mit dürftiger Besetzung und Klischees auf den Friedensschluss mit den inneren Dämonen reduziert wird | 3/7 |

14.11.2020 | THE : einer Nachricht, die staatlich gedeckten Drogenschmuggel zur Kriegsfinanzierung offenlegt - sehr schwach, Inszenierung eher stümperhaft als pathetisch, kaum Unerwartetes | 2/3 |

23.09.2020 | ON THE : erzählt uns von getrübten Wahrnehmungen, von Verlust und Verbrechen - gelingt diese zerbrechlich-zerbrochene Rolle, der Plot beharrt etwas zu früh auf seiner Richtung | 4/7 |

30.08.2020 | : rotiert komplex entlang von Zeitachsen und bleibt doch erzählerisch auf dem Niveau von Er-sucht/findet-sie-plus-rettet-die-Welt - kann mit (Jr.) schauspielerisch punkten, traut sich aber neben braintwisting Struktur an keine wirklich innovative Story heran | 5/7 |

08.08.2020 | IN DIE EINER : führt ins schweizerdeutsch-jiddisch humorvoll erzählte Leben einer jüdisch-orthodoxen Familie - die Vaterfigur ist noch am witzigsten gestaltet; der Rest wandelt eher auf Pfaden, die am Rande des Peinlichen rangieren | 4/7 |

03.08.2020 | : begleitet eine Konzertreise in den Süden der USA in den 60er Jahren, auf der musikalisches Talent und Intellekt immer wieder von Hautfarbe überlagert wird - überzeugend besetzte Hauptrollen, wichtige Erzählung und eindringliche Bilder | 5/7 |

02.08.2020 | : wird bestimmt von der Frage, wie viel ein Paar (auf)zu geben bereit ist, um Eltern (oder auch nur schwanger) zu werden - Cast schafft Spagat zwischen Witz, Wehmut und Verzweiflung; Kamera wird zwischendurch ohne erkennbaren Grund experimentierfreudig; offenes Ende überzeugt bei dieser Erzählung | 5/7 |

01.08.2020 | : versucht sich erst an einer humoristischen Note im Umgang mit institutionellem und dem Rassismus der "Organisation" - und dann gleitet ab in eine Art Gegenüberstellung von Black und White Power, hakt nur noch Szenen ab und endet mit realen Fernsehbildern aus Charlottesville | 4/7 | VoD

22.07.2020 | - RACHEL, JACK AND ASHLEY TOO: zeigt komatös ausgebeutetes und holographiertes Pop-Sternchen und seinen weiblichen Fan in sozialer Isolation - nettes Gedankenspiel, das allerdings zu konventionell umgesetzt und mäßig besetzt wurde | 4/7 |

23.05.2020 | !: ist 's grotesk-morbide Parabel auf die Liebe und Kreativität - und geraten gegen Ende in eine Orgie, die auch auf niedrigerem Niveau die Botschaft hätte vermitteln können | 5/7 |

03.05.2020 | 'S DER : ist leider bei den philosophischen Monologen akustisch etwas schwer verständlich, optisch aber verstörend gut gelungen - darstellerisches Können trifft auf hohen intellektuellen wie ästhetischen Anspruch | 5/7 |

28.04.2020 | DER : verweist auf Jugendamtsrealitäten und unterschiedliche Formen von Kindeswohlgefährdung unter Beachtung von Kinder- und Elternperspektive - wichtiger Erzählstoff, mitreißender Plot, berührende Darstellung | 5/7 |

25.04.2020 | : und sein attackierter Marathon wird 3 Jahre danach von einem strafverfolgt - das gelingt ihm kaum mit dem nötigen Tiefgang; dafür mit Spannungs- und Action-Elementen, die wiederum Patriotismus und Pathos in den Schatten stellen | 3/7 |

22.04.2020 | - THE : wird berechnend und rachelüstern gegen einen gealterten, pensionierten Polizei- im Trio mit & gespielt - storybedingt stark konstruiert, dabei hinlänglich spannend, kaum Originelles | 4/7 |

15.04.2020 | DIE : sind ein riesiger Politiker*innen-Double-Reigen von gemischter Qualität - großer Schnittaufwand und Montagen treffen auf ein politisches Großereignis, für das erzählerische Elemente Hintergründe bis hin zu persönlichen Gefühlen von Einzelpersonen suggerieren | 4/7 |

13.04.2020 | - BRECHTS : wurde schließlich von einer Nachkriegsgeneration ins Fernsehen gebracht - künstlerisch, erzählerisch, darstellerisch und dialogisch ist es ihnen gelungen, Brecht mit poetisch-kauziger Stimme sprechen und seiner Vision einer theatralischen Filmadaption fließende Bilder angedeihen zu lassen | 6/7 |

13.04.2020 | DER : ist letztlich eine Liebesgeschichte, die sich durch die letzten Kriegs- und die ersten Nachkriegsjahre aus der sowjetischen in die englische Besatzungszone zieht - dabei verkümmert sie jedoch zusehends trotz der wirklich talentierten jungen Darstellenden | 5/7 |

10.04.2020 | : geht (-nd) unter die Haut wie Fixerspritzen in Ex-Drogencop-Armbeugen und Rasierklingenwaffen im Knast - wirklich durchweg gute Darstellende, allerdings letztlich etwas zu konstruierte Bad-Cop-Erzählung | 5/7 |

06.04.2020 | . . : beginnt mit schlechtem CGI und endet abkürzend-lapidar happy - dazwischen überzeugen in diesem wie selten gelungenen deutschen Spielfilm von cinematischer Qualität sowohl Darstellende, Erzähltempo als auch Kamera | 5/7 |

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