22.04.2020 | - THE : wird berechnend und rachelüstern gegen einen gealterten, pensionierten Polizei- im Trio mit & gespielt - storybedingt stark konstruiert, dabei hinlänglich spannend, kaum Originelles | 4/7 |

15.04.2020 | DIE : sind ein riesiger Politiker*innen-Double-Reigen von gemischter Qualität - großer Schnittaufwand und Montagen treffen auf ein politisches Großereignis, für das erzählerische Elemente Hintergründe bis hin zu persönlichen Gefühlen von Einzelpersonen suggerieren | 4/7 |

13.04.2020 | - BRECHTS : wurde schließlich von einer Nachkriegsgeneration ins Fernsehen gebracht - künstlerisch, erzählerisch, darstellerisch und dialogisch ist es ihnen gelungen, Brecht mit poetisch-kauziger Stimme sprechen und seiner Vision einer theatralischen Filmadaption fließende Bilder angedeihen zu lassen | 6/7 |

13.04.2020 | DER : ist letztlich eine Liebesgeschichte, die sich durch die letzten Kriegs- und die ersten Nachkriegsjahre aus der sowjetischen in die englische Besatzungszone zieht - dabei verkümmert sie jedoch zusehends trotz der wirklich talentierten jungen Darstellenden | 5/7 |

10.04.2020 | : geht (-nd) unter die Haut wie Fixerspritzen in Ex-Drogencop-Armbeugen und Rasierklingenwaffen im Knast - wirklich durchweg gute Darstellende, allerdings letztlich etwas zu konstruierte Bad-Cop-Erzählung | 5/7 |

06.04.2020 | . . : beginnt mit schlechtem CGI und endet abkürzend-lapidar happy - dazwischen überzeugen in diesem wie selten gelungenen deutschen Spielfilm von cinematischer Qualität sowohl Darstellende, Erzähltempo als auch Kamera | 5/7 |

21.03.2020 | DAS DER : ist eigentlich eines, das aus drei von 50 Märchen aus einer der ältesten Märchensammlungen der Welt zusammengewoben wurde - passende Besetzung, ansehnliche Inszenierung, stimmige Erzählung | 5/7 |

14.03.2020 | TO : nimmt den Finger vom Abzug, fährt damit über den Erdball und legt ihn in die Wunde des Amerikanischen Traumes - lobenswerter Ansatz, gute Themen- und Länderwahl, leider mit Fahrlässigkeiten v.a. beim Schnitt | 5/7 |

09.03.2020 | DER DER : beraubt sich vor allem selbst einer eigenständigen Wortfindung - interessante Verzahnung von Erzählsträngen, berührende Darstellungen von , & sowie Mut zum offenen Ende | 6/7 |

07.03.2020 | 1917: aus britischer Perspektive auf einen (be)sinn(ungs)losen Grabenkrieg gegen deutsche "Hunnen" erzählt - während die Kamera meisterhaft durch das Niemandsland geführt wird, bleibt das Narrativ vorrangig auf soldatische Kamerad- und Feindschaft beschränkt | 5/7 |

03.03.2020 | DIE : beweisen, dass eine Buch-Verfilmung auch unter Einbeziehung des Autors nicht zwangsläufig die ursprüngliche Energie bewahren kann - äußerst bescheidenes Schauspiel, zutiefst bürgerlich-kategorisierte Erzählung, deutlich abgeflachter Humor | 3/7 |

23.02.2020 | : hinterfragt entlang der Geschichte eines Mädchens, welche Güte eine Gesellschaft besitzen kann, die so mit ihren verletzlichsten Mitgliedern umgeht - zutiefst berührend erzählt, ergreifend dargestellt, photographisch eingefangen und eindrücklich inszeniert | 6/7 |

17.02.2020 | DER : handelt eigentlich von (und mit) einem Edelopal, der () Basketballspiele und Wetten beeinflusst - stimmige Grundidee, die jedoch in der Umsetzung (u.a. auch in der musikalischen Untermalung) z.T. lächerlich wirkt, womit sich leider nicht aus seinem Genre herausarbeiten kann | 3/7 |

15.02.2020 | : reduziert nur im Titel auf Hautfarbtöne und führt von Wien in die Provinz Almería in Südspanien bis nach Tanger in Marokko and vice versa - in schweizerdeutschem und österreichischem Dialekt manchmal schwerer verständlich als notwendig, ausdauernd erzählt, anrührend und mit eigenensinnigen Charakteren, aber letztlich dem Thema nur punktuell beikommend | 4/7 |

01.02.2020 | IM : geht es auf symbolischer Ebene zu ( inkl. -esker Weizenfeld-Schlussszene) - während die Musik und vor allem und stimmlich und darstellerisch den Film tragen | 5/7 |

29.01.2020 | : zelebriert das Leben ab dem Zeitpunkt, an dem dessen Ende festgesetzt wird - alles überstrahlende Hauptdarstellerin in faszinierender Cast-Konstellation und gefühlvoller Erzählung mit einem Tick zu abruptem und zu harmonisierendem Ende | 5/7 |

26.01.2020 | THE : führt die Zuschauenden durch eindrücklichst photographierte und von einem außerordentlichen Soundfluss durchzogene Landschaften, schafft Begegnungen mit interessanten Charakteren und Geschichten - der Wunsch nach Gesellschaftsflucht und Autonomie mündet in Magie | 6/7 |

25.01.2020 | DES - : bewegen sich zwischen weltlichen und geistigen Einflusssphären und stehen sehr nah - gelingt mit ein tragendes ambivalentes Erzählelement | 5/7 |

24.01.2020 | OF : ist lange darstellerisch, erzählerisch sowie in Bezug auf die Kamera mehr als solide aufgestellt, wird ab Staffel 5 jedoch zusehends fragil - "Kinder, die darauf warten, dass das Kartenhaus einstürzt", können ihre Enttäuschung über die () stichhaltige Schlussszene und die vorgezeichnete Hinführung nicht verbergen | 5/7 |

20.01.2020 | DAS DER : lässt die Zuschauenden erleben, wie gefühlvoll Vertrauensbildung und Charakterentwicklung durch und dargestellt werden kann - gelingt ein detailliertes wie berührendes Porträt einer Beziehung zwischen Versehrten, einer biografischen Hölle plus ein Kammerspiel auf einer Bohrinsel | 6/7 |

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