Schöner Beitrag, der sich zum Teil auch auf die Nachhaltigkeit in der IT anwenden lässt.

"Kaufen Sie kein Elektroauto! Von falschen Konsum-Versprechungen"

heise.de/hintergrund/Missing-L

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@kuketzblog
Sehr schöner Artikel.

Man könnte fast sagen, dass hohe Wohn- bzw. generell hohe Lebenshaltungskosten gut für und sein könnten... Wer "viel" für die Basics des Lebens ausgibt, hat nicht mehr so viel übrig für Überkonsum.

Und der Bauer hätte vielleicht auch wieder bessere Möglichkeiten, durch die höheren Preise nachhaltiger zu arbeiten.

Aber ja, das muss man alles differenzierter nach Einkommensgruppen usw. betrachten, das ist klar.

@curious_oecher @kuketzblog Ich sehe das mittlerweile relativ pessimistisch. Da die ganze Welt so funktioniert, müssten sich alle nach und nach zurücknehmen und die weltweit überhitzte Wirtschaft einbremsen. Das halte ich für ein unrealistiaches Szenario, weil keiner (ob Staat oder Unternehmen) seine Vormachtstellung oder Arbeitsplätze opfern will. Mal abgesehen von der allgemeinen Ansicht Umweltschutz kostet Wirtschaftsleistung.
Grundsätzlich steht im Artikel aber alles drin, was schief läuft.

@Marciste @curious_oecher Es wird massive Umweltauswirkungen »benötigen«, bis sich dahingehend etwas ändert. Die Natur wird uns letztendlich die Grenzen aufzeigen.

@kuketzblog @curious_oecher Ich fürchte auch. Es tut einen großen Schlag irgendwann, und das zu einem sehr hohen Preis für die, die überstehen müssen.

@Markus Meinst Du Disruption?
The Great Disruption - Rethinking Energy, Transportation, Food & Agriculture / August 17th, 2021



Virtual presentation to the Council of State Governments on the occasion of the CSG East 2021 Annual Meeting.

@hub Naja, wenn es nicht gelingt, schnell effiziente Alternativen zu entwickeln und diese mit entsprechendem politischen Willen auch zu etablieren, dann wird es wohl darauf hinauslaufen, ja. Das hat m.E. auch mit Verzicht zu tun, das wollen viele nicht, oder nicht wahr haben.

@Marciste @curious_oecher @kuketzblog

Die Wirtschaft muss sich nicht einbremsen, sondern sich dessen Schwerpunkt nur zu immateriellen und/oder nachhaltigen Dingen verschieben.

@KitKat @curious_oecher @kuketzblog Der Überkonsum muss ein gebremst werden. Das immer weitere Beschleunigen des Wachstumsmodells, meine ich. Ansonsten gebe ich Dir recht.

@Marciste @curious_oecher
Ja, bin da auch bei dir. Global muss es ein Umdenken geben, also einen echten Paradigmenwechsel à la Make less consume great again. Der lokale Unverpackt Laden läuft bspw. mäßig gut, obwohl da vieles schon zusammen kommt: regionales Essen, individuelle Mengen ohne Essensverschwendung, weniger Verpackungsmüll, you name it.

@kuketzblog Danke für den Verweis zum Artikel. Hätte ich bei Heise ehrlich gesagt nicht erwartet. In die Kommentare traue ich mich noch nicht. 🙃

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