Interessanter Vorschlag: i mit Trema als elegante Variante zum Binnen-I. Also z. B. Künstlerïnnen oder Autorïn.

sueddeutsche.de/kultur/sprache

cc @reticuleena

@benediktg5 Viel zu kompliziert zu tippen. Der bisher ungeschlagene Vorteil vom Genderpunkt ist, dass man schon beim Tippen ohne Mühe gendert und dafür keine Sondertaste braucht.

@benediktg5 @reticuleena "«Osel» und «oslica» jedes Mal zusammen zu nennen, wenn man sich auf Esel welcher Art auch immer beziehen will, wäre völlig unökonomisch und kontraproduktiv" schreibt nzz.ch/feuilleton/die-geschlec

@david @benediktg5 Üäh gähn! Schon tausend Mal gelesen und entkräftet, diese Argumentationsweise. Dass hie und da leichte Unsauberkeiten entstehen, ist doch kein Argument, ungerechte Sprache nicht gerechter zu machen. digitalcourage.de/themen/femin

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@reticuleena @benediktg5 Danke, der Leitfaden gefällt mir – auch selbst schon verlinkt. ("Den Kuchen zu essen und ihn dennoch zu behalten" las ich auf deutsch jedoch bisher noch nicht en.wikipedia.org/wiki/You_can% – na, vielleicht übernehmen wir das "am Ende des Tages" ja auch noch de.wiktionary.org/wiki/at_the_ ;)

@david @benediktg5 Das mit dem Kuchen ist eine meiner Lieblingswendungen, aber ich habe sie auch schon von anderen auf Deutsch gehört. Bei "Am Ende des Tages" bin ich eher anti eingestellt. Jedenfalls, wenn damit gar nicht das Tagesende, sondern "letztenendes" gemeint ist.

@reticuleena @benediktg5 Inzwischen leider oft im Sinne von "letzenendes" gelesen … Was mir persönlich noch weniger gefällt: "jemensch".

@david @benediktg5 Neuschöpfungen stören mich weniger. Schlimmer finde ich "das EinzigSte" und "angehangen". Brrr.

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