How to solve a problem the German way:

1️⃣ build a new bike path
2️⃣ block the pavement with equipment for air-pollution monitoring
3️⃣ do not reduce car traffic, but put six huge vacuum cleaners next to the monitoring station onto the bike path
4️⃣ set up 14 traffic signs that legalize riding on the pavement, whereever a vacuum cleaner blocks the bike path.
5️⃣ problem solved! SUCCESS!

via nitter.fdn.fr/SecretCoAuthor/s

#fahrrad #cycling @mastobikes @mastobikes_de

@hollma That *innen or :innen or _innen is neo-liberal, sad they included that in the video and spoke it with a small break. Our lanuage doesn't soud fluid anymore.
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@roland @hollma Ich war, was das gesprochene Binnen-I angeht, auch etwas kritisch. Eine Podcastfolge die mich darüber ganz neu hat denken lassen ist diese: dasisteinegutefrage.de/gendern

@hase4 @hollma Ja, sorry wenn ich das mal so deutlich sage, aber mir geht das auf den Sack, mit diesen #Deppenzeichen . Das nervt total und unsere Kinder, inklusive meine Tochter wohl auch - lernen den Mist dann noch.

Mal in meinen Augen im Klartext gesagt: "Gendern" sollen wir doch nur, damit diese Queer- "Gender-Fluid"-, Pan- und auch Transsexuelle sich sprachlich nicht ausgeschlossen fuehlen. Dafuer muessen wir nun alle (ich weis nicht, wie es in der Schweiz und in Oesterreich aussieht) eine kleine Pause beim sprechen einhalten ... Nicht alle von den Transsexuellen wollen das, aber auch die werden blockiert ("gecancelt"), die sich nicht als Frau oder Mann, sondern als #Trans-Frau bzw. #Trans-Mann ansehen, um damit ihren besonderen Status zu erhalten.

Vielleicht weniger "Gendern", sondern eher einen Therapeuten oder eine Therapeutin aufsuchen?

@roland @hollma Die 20min Podcast sind wirklich gut investiert und bringen vielleicht noch die eine oder andere Perspektive (Bei mir war das jedenfalls so). Dagegen sein darfst du nach dem Anhören natürlich immer noch.

@roland @hase4 Das war jedenfalls nicht das, was ich mit meinem Toot thematisieren wollte. Mir ging es nur um diese absurde Luftfilterposse, die mit jeder weiteren Aktion der Stadtverwaltung Kiel nur noch schlimmer wird.

Zu deiner Sache: Im Beitrag wird die Stadtverwaltung wörtlich zitiert. Mehr nicht. Das kann man ignorieren, gut finden oder sich ärgern. Kritik an der Sprache der Stadtverwaltung muss an die Stadtverwaltung gerichtet werden.

@hollma @hase4 Ja, deswegen ja auch ein Entschuldigung von mir, dass ich wieder bei *|:|_innen wieder haengen geblieben bin. Natuerlich sind die Luffilter einerseits gut gemeint, aber auf den Radwegen haben sie auch nichts zu verlieren. Naja, musste halt Slalom fahren, wenn es bautechnisch nicht anders geht. Unterirdisch wuerde glaube ich nicht gehen. Bin uebrigens auch Radfahrer, muss aber mal wieder aufpumpen und/oder die Rostlaube entsorgen, schade! Mein Rad hat leider beim vorheriger Mietswohnung gelitten, weil es fuer mich "netterweise" in den prallen Regen gestellt wurde. Der Unterstand galt nicht dem Fahrrad, sondern Holz ...

@roland Ich sehe es halt so: Das Problem dort ist, dass auf den sechs Fahrstreifen so viele Verbrenner unterwegs sind, dass die erlaubten Schadstoffwerte ständig überschritten werden. Zuerst hatte man baustellenbedingt einen der drei Fahrstreifen auf jeder Seite gesperrt und die Werte gingen wieder runter. Die Lösung ist also: weniger Autos und gleichzeitig Angebote für attraktive Alternativen.

PS: Die jetzige Lösung macht Blindenleitsystem zwischen Geh- und Radweg kaputt.

@hase4

@hollma
Das Blindenleitsystem wird aber auch in einem Maße kaputt gemacht, dass es für einen blinden Menschen geradezu unmöglich geworden ist, diesen Gehweg zu benutzen.
Nämlich weil das Vorhandensein des Leitsystems vorgaukelt, man könne sich jetzt hier darauf verlassen. Aber das scheint bei dieser Realsatire ja gar keine Rolle mehr zu spielen.
@roland @hase4

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