(1/2) Wir denken darüber nach eine Mastodon- (oder Pleroma-) Instanz für die Region #Freiburg zu starten. Vermutlich in Verbindung weiterer Angebote, wie #Matrix und mit dem Ziel auch eine lokale Community aufzubauen, die Menschen die Nutzung föderierter, freier Systeme näherbringt.

Wir würden uns gerne mal mit Leuten zusammenschalten, die vielleicht an ähnlichen Projekten beteiligt sind oder einfach eine größere Mastodon-Instanz betreiben.

#noxp

Habt ihr eigentlich schon unsere App-#Bestenliste bemerkt? Unter unseren 50 Lieblingen des Jahres 2020 findet ihr nicht nur #Privatsphäre-freundliche #HomeOffice-Tools sondern auch Apps, die euch an die frische Luft bringen und euren Alltag erleichtern. mobilsicher.de/ratgeber/apps-d

Lichtblick in Sachen #Assange - aber nicht in Sachen #Pressefreiheit

Die Auslieferung unterbleibt nicht, weil Assange als #Journalist handelte - sondern weil er inzwischen psychisch so angeschlagen ist, dass ein Suizid droht.

#Rechtsstaat geht anders, sagt auch die #UNO an die Adresse der #USA #GB und #Schweden

spiegel.de/politik/ausland/jul

covid 

Wer sich mal wieder mit der Aussage die Covidbekämpfung in Deutschland scheitere am Datenschutz konfrontiert sieht, empfehle ich diesen Artikel:

linus-neumann.de/2020/12/coron

Uns gehen so langsam aber sicher die Standardpaketmarken aus. Andere Größen haben wir gar nicht mehr vorrätig. Damit wir noch ein paar Laptops vor Weihnachten versenden können, brauchen wir noch etwas Spendengeld. Jeder Euro zählt: betterplace.org/de/projects/79

im - ist es realistisch die als Ehrenamtler:in umzusetzen? Ich habe mich zum mit der |sanhörung die vergangene Woche zu diesem Thema stattfand auseinandergesetzt: vdlink.de/tnq

"Liebe Werbewirtschaft, lasst doch endlich die Nutzer in Ruhe und liefert Eure Werbung wie damals in der Zeitung aus: pauschal an alle Leser und ohne Bespitzelung. Vermarktet Eure Werbeplätze wieder selber, dann bleibt auch mehr bei Euch hängen anstatt bei Google. Und nehmt Eure Nutzer ernst. Wenn inzwischen der Großteil Adblocker verwendet, muss irgendwas davor falsch gelaufen sein."

Wahre Worte.

c't 25/2020

TL;DR: Die ist komplex. Einzelne Pflichten zu lockern ist unrealistisch und bringt wenig. Die Anfangshürde sich im ernsthaft mit zu beschäftigen ist zu hoch. Es braucht strukturierte Begleitung und Beratung. Reine Informationsangebote reichen nicht.

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Ich bin gespannt, welche Punkte in der Anhörung hervorgebracht werden und welche politischen Handlungsspielräume man dort sieht. Denn dass es hier politischen Handlungsbedarf gibt, steht für mich außer Frage. Momentan geht eigentlich nur oder .

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Ohne eine strukturierte Begleitung wird es meiner Meinung nach also nicht gehen. Das muss dann auch mit einem Mentalitätswandel auf Seiten der |e einhergehen, so dass ähnlich wie und fest in den Vereinsstrukturen verankert wird.

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Einzelne Pflichten der fürs zu lockern, könnte ein Baustein von vielen sein. Bei praktisch hochrelevanten Themen wie internationalen Datentransfers nach sehe ich hierzu jedoch keinen Spielraum.

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Was häufig jedoch fehlt, ist jemand der über die ersten Hürden hilft. Wenn man sich erstmalig mit dem "Monster" beschäftigt, ist man nur zu schnell erschlagen und lässt das Thema lieber liegen. Reine Informationsangebote helfen also nur bedingt.

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Mehr Vorlagen, Muster und Hilfestellungen durch , aber auch außerhalb von Verbandsstrukturen sind natürlich ebenfalls hilfreich. Die machen hier bereits einen ganz guten Job und auch von vielen Verbänden gibt es gute Infos.

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Was hilft also? Meiner Meinung nach braucht es mehr Anlaufestellen, wo |e einen datenschutzgerechten Umgang erlernen können. Auch sollten mehr geschaffen werden; vll. auch über wie dem -Programm für in .

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Bei vielen Verarbeitungen die im ehrenamtlichen Bereich passieren, ist das für die betroffenen Personen nämlich tatsächlich sehr überschaubar ( und co. mal ausgenommen). Diese Abwägungen treffen zu können, ist aber dennoch alles andere als einfach.

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Letztendlich läuft es meiner Meinung nach auf einen vereinfachten Umgang innerhalb der verschiedenen Pflichten hinaus. Also den Ansatz aus Art. 24 Abs. 1 und anderen Vorschriften wie der oder Art. 32 auch entsprechend zu leben.

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Was hilft also, um den Umgang mit zu vereinfachen? Die auf einen Teil der Pflichten zu reduzieren erscheint mir unrealistisch. An harten Grenzen wie der für zu schrauben, bringt nichts, da alle anderen Pflichten bestehen bleiben.

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Insofern ist schon ein Überblick über die wichtigsten Pflichten der sehr herausfordernd. Zudem ist die Erwartung zumeist, Fragen der bestimmter Verarbeitungen einmalig zu klären. als ein aktiver Prozess überrascht dann doch viele.

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Was ich in der Arbeit mit vorfinde, ist meistens ein vereinfachtes Bild von entlang einzelner Aspekte wie , oder . Mit anderen oder hat sich bislang kaum jemand beschäftigt.

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Dass die eine hohe Hürde fürs darstellt, kann ich aus der praktischen Arbeit mit |en bestätigen. Die ist in ihrer Gesamtheit einfach viel zu komplex. Aber welche Ansatzpunkte für Vereinfachungen gäbe es?

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