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»Zentrum fĂŒr Politische Schönheit enthĂŒllt Asche-Mahnmal«

sueddeutsche.de/kultur/zps-zen

»Das Zentrum fĂŒr Politische Schönheit hat in Sichtweite des Reichstages ein Mahnmal mit der Asche Ermordeter aus Auschwitz errichtet.

Das mag unappetitlich sein.

Vor allem aber ist es eindrĂŒcklich.«

»Ruch erklÀrt hier die Logik des ZPS, und dieser Logik kann man sich schwer entziehen.

Zu ihr gehört auch das SelbstverstĂ€ndnis, dass die freie, politische, drastische Kunst eine fĂŒnfte SĂ€ule der Demokratie ist - neben der Legislativen, der Exekutiven, der Judikativen und der freien Presse.

Solch ein KunstverstÀndnis kann man in der Berliner Aschenstele auch gut erkennen.«

Zentrum fĂŒr politische Schönheit, Schoah 

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