@Kajo Wahnsinn 😲, fand ja schon das Original super (und auch bei mir werden da Erinnerungen wach), doch die „Klassik-Version“ schlägt die sogar fast noch. Echt interessant, was Du immer so ausgräbst 👍🏻.

„Es wurden *aber* nur wenige leichte Delikte festgestellt.“
So lassen sich eigentlich positive Nachrichten ganz leicht in negative verwandeln.

@Kajo Ja, bei (unter anderem) diesem Lied werde ich auch immer ganz nostalgisch 😅.

@Kajo Ja, solche Kombinationen finde ich auch super. Klassische Instrumente wie Geigen oder Flöten in Rock- oder Punk-Musik haben es mir ebenfalls angetan.

@Kajo So macht Klassik richtig Spaß 🎸😊. Ich beneide ja eher die Fingerfertigkeit. Ein echter Künstler und wieder jemand, der auf meine Gitarren-Merkliste kommt. Danke für den Tipp.

@Kajo Ja, so „frisch“ ist das wirklich noch was ganz anderes. Wehmütig ist dafür auch das falsche Wort - da passt Trauer einfach besser. Mein Kommentar bezog sich etwas mehr auf die Zeit, wenn es dann etwas Neues gibt. Da ist es meiner Meinung nach falsch, sich für etwas Wehmut zu schämen, denn sie zeigt, dass es etwas bedeutet hat.

Auf Erfahrungen zurückgreifen zu können, muss auch nicht immer gut sein. Teenager gehen Dinge mitunter unvoreingenommener an, was durchaus ein Vorteil sein kann 😉.

@Kajo Ich finde es gar nicht schlimm, wehmütig an vergangene Beziehungen zu denken. Anderenfalls hätten sie keine Bedeutung gehabt. Und aus jeder gescheiterten Beziehung nimmt man für sich auch etwas Positives mit (selbst wenn das meist erst viel später auffällt). Also meiner persönlichen Meinung nach, darf auch in einer neuen Beziehung etwas „Trauer“ in Bezug auf die vergangenen behalten werden. Sie sollte das neue Glück nur nicht überschatten. Und Vergleiche sind meistens auch eher Gift.

Beim Lesen meiner Gitarrenzeitschrift bin ich gestern Abend über ein absolutes Gitarrengenie gestolpert: Alexandr Misko - alexandrmisko.com

Wahnsinn, was der mit dem Instrument anstellt. Und dabei klingt es auch noch richtig gut.

Ich geh dann mal schauen, ob sich meine Gitarre vielleicht noch als Blumentopf eignet 😅.

@Kajo Mich hat die Geschichte so tief beeindruckt, dass ich mir auch noch ein Buch zum Thema Schindler geholt habe: Der Junge auf der Holzkiste.
Das war sogar noch beeindruckender. Kaum zu fassen, dass es sich dabei um eine wahre Geschichte handelt. Liest sich eher wie Fiktion und macht echt Gänsehaut.

@Kajo Mein erster Gedanke beim Lesen war „das Mädchen mit dem roten Mantel aus Schindlers Liste“. Hat mich wohl ganz schön geprägt der Film…

Die erwähnte "play what you hear" Übung gibt es übrigens hier (beim weltbesten Online-Gitarrenlehrer Justin Sandercoe): justinguitar.com/guitar-lesson

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Gestern der Liebsten spontan ein halbes Geburtstagsständchen gespielt, ohne auch nur eine Note zu kennen. Dieses "play what you hear" Training funktioniert tatsächlich erstaunlich gut.
Nächstes Jahr bekomme ich dann vielleicht das ganze Lied hin - mit ein wenig mehr Vorbereitung.

Zu hören waren „The Swingin‘ Hermlins“. Die sorgen auch bei schlechtem Wetter für gute Laune.

swingdanceorchestra.de

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„Mir geht es darum, gute und gehaltvolle Stücke zu erschaffen und nicht, dass ein Lied möglichst massentauglich in der Dauerschleife eines Senders landet.“ (Rodney Crowell)

Daran erkennt man Musiker, die tatsächlich an Musik interessiert sind. Fehlt leider viel zu oft. Häufig geht es eben doch nur ums schnelle Geld und davon dann möglichst viel. Die Kunst bleibt auf der Strecke. Gut, dass es Ausnahmen gibt.

Im Nachmittagsprogramm gab es heute: Flamenco im Freien 💃🏻.

Die Akustik auf dem Platz zwischen Wohngebäuden war ziemlich außergewöhnlich.

@cursed @Liane Beiträge wie diese zeigen jedenfalls ganz deutlich, dass es offenbar kein oder nur noch wenig Bewusstsein dafür gibt, mit echten Menschen zu kommunizieren, welche Gefühle haben. Stattdessen wird lieber über die Wortwahl diskutiert als über den eigentlichen Inhalt. Und ja, ich habe den Eindruck, dass es mal eine Zeit gab, in der man nicht nur vernetzt war, also schien mir „heutzutage“ die richtige Wortwahl.

@cursed @Liane Möglicherweise gab es das tatsächlich nie, doch deswegen sind die Aussagen nicht weniger richtig. Wobei ich schon denke, dass es Zeiten gab, in denen die Menschen eben nicht nur vernetzt sondern auch ein Stück weit verbunden waren. Und Tatsache ist, dass sich heutzutage kaum noch jemand wirklich auf andere einlässt, sondern sich abwendet, wenn es zu kompliziert wird. Ob das schon immer so war? Möglich, doch kein Grund, es nicht zu ändern.

@schmetterlingstraum Stimmt, noch ein großer Vorteil von diesen Dingern. Die Menge des Sprudels lässt sich super selbst bestimmen.

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