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Wie war das noch? #Linux ist frei und quelloffen. Allerdings halten sich eben längst nicht mehr alle Teilnehmer daran und spielen mit in der Liga der falschen Denkgeometrie.

Das Ergebnis des Ganzen? Daten sammeln, vorzugsweise Telemetrie-Informationen und das Ganze ziemlich dreist. #Canonical macht dabei ganz vorne mit und #SuSE ist auch mit dabei. Aber ja: Gleichen wir doch noch mehr an und basteln ein unixoides "Windows".

Aber klar: Alles zum Besten der Nutzer. Und dann natürlich immer weiter pragmatisch proprietären Unsinn mit quelloffener Software mischen. #Stop-Playing-Bullshit #Fuck-Off-OpenSuSE #Fuck-Off-Ubuntu

@throgh

openSUSE? Hast Du da eine Quelle?

@jaltek Schau mal bei dem Nutzerkonto "unicks" auf #YouTube vorbei. Ich habe den letzten Link entfernt, da ich nicht umgehend darauf verweisen und derlei einbinden mag. Nick berichtet aber in seinem letzten Beitrag darüber! Wenn ich einen anderen Link finde, wird der hier selbstverständlich auch veröffentlicht. :)
@jaltek Quark, natürlich einfach die Quelle von Nick selbst verwenden: https://media.ccc.de/v/914-opensuse-in-numbers-2016

Wird zwar anonym getan und auch nur reine Metadaten. Den Trend finde ich aber überhaupt nicht in Ordnung! Das geht in die falsche Richtung.
Jan @jaltek

@throgh
Mag ja alles sein, aber das von Deiner Seite in den "Fuck-Off" Context wie Google zu setzen (-Off-OpenSuSE) ist mir zu reißerisch. Hier geht es nicht um Sammelwut wie bei Google und es ist auch nicht deren Geschäftsmodell. Sondern es geht um statistische Werte, wie eine Software global aufgestellt ist. Was anderes machen Websitestatiskten wie Matomo auch nicht. Sehe somit keinen direkten Zusammenhang, sorry.

@jaltek Die Kritik nehme ich gerne entgegen, Jan. Auch zugegeben, dass ich einfach wütend (gewesen) bin, gerade weil ich da auch "Grundprinzipien" verletzt sehe / gesehen habe. Insofern sehe ich mich da keineswegs frei von Fehlern!

Allerdings bin und bleibe ich dennoch skeptisch dem Ganzen gegenüber - gerade auch im Hinblick darauf wie schnell derlei doch zu einem "Geschäftsmodell" werden kann.

@throgh
Keine Frage. Nur stecken bei Suse wie auch bei RedHat eben noch Unternehmen dahinter und eben auch BWLer (sorry), die nunmal Zahlen haben wollen, ob sich das Ganze noch lohnt. Wenn es bei einer simplen, anonymen Statistik bleibt, zu der ich vor Abgabe auch noch gefragt werde, sehe ich kein Problem. Es bleibt meine Entscheidung dazu beizutragen.
Aber, und da gebe ich Dir Recht, es sollte nicht aus dem Ruder laufen.

@jaltek Danke, genau da hätten wir den Punkt und damit wäre ich dann auch soweit einverstanden. Leider jedoch stellt sich die Frage hinsichtlich des "Lohnens": Für mich lohnt es sich vorzugsweise solange wie Nutzer vorhanden sind. :)

@throgh
Ja, aber wie willst Du das messen ohne eine Art von Rückkanal, über den der Benutzer optional mitteilen kann, dass er die Distribution nutzt und mot welcher Hardware?

@jaltek Da fände ich es toll, wenn das nicht direkt in der Software integriert wird sondern die Wahl über verschiedene Online- / Offline-Kanäle verbleibt, Hier dünnt sich dann aber mein Wissen auch etwas hinsichtlich der Repository-Strukturen seitens #OpenSuSE: Vielleicht auch dezentraler? Also verschiedene Mirrors seitens Community anbieten? Oder ist das bereits der Fall? Geklonte Repositories durch Community-Mitglieder unterstützt mit Spenden?

@throgh
Mirrors?
Och, so ein paar 😁
mirrors.opensuse.org
Oder was meintest Du?