🤨: "Welche Linux Distribution verwendest du?"
🙃: "Ubuntu!"
🤨: "Was? Du bist doch studierter Informatiker."
🙃: "Japp"
🤨: "Und da schaffst du es nicht, Arch Linux zu installieren?"
🙃: "Könnte ich schon ..."
🤨: "Und da bleibst du bei der langweiligsten Distro, die es gibt?"
🙃: "Ist halt stabil ..."
🤨: "Und du nimmst eine Distro, die Stallman 'Spyware' genannt hat?"
🙃: "Der isst seine Füße ..."
🤨: "Und was ist mit Freiheit und freier Software?"
🙃: "Genau! Die Freiheit, Ubuntu zu nutzen! <3"

#ubuntu

@krille Was ist eine "langweilige" Distro? Und was ist dazu dann eine "spannende" Distro?

@hikerus @krille

In Hinblick auf Ubuntu vs. Arch Linux vielleicht der Fakt, dass man unter Arch sein System selbst installieren muss, ohne grafisches Installationsprogramm. Es gilt somit der Eindruck, dass Ubuntu "für Anfänger" gedacht ist und Arch für die eher fortgeschrittenen Anwender.

@jaltek Also ziemlich in Etiketten gedacht - langweilige Distro? Seltsam. @krille

@hikerus @krille

Ja. Genauso wird man von manchen Menschen komisch angesehen, wenn man sagt, dass man SUSE einsetzen würde...
Frag nicht...

@jaltek Oh je - warum ist das Ab-Grenzen (hier Distros) wohl immer wieder so attraktiv macht? @krille
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@hikerus @krille Gegen Diversität ist ja grundsätzlich nichts einzuwenden. Gegen das "von oben herab Schauende" auf Andere ("Wie, Du nutzt NOCH Ubuntu?") allerdings schon.

@jaltek @hikerus @krille ich würde diese 'von oben herab Typen' ja Mal fragen weshalb sie bitte keine Gentoo Nutzen 😁

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