Sachtemal ihr Linuxer.. gibt es hier eigentlich Menschen, die auf OpenSuse setzen?

Soll ja rock solid sein. Wirkt aber - ohne dass ich es genauer betrachtet habe - so altbacken - ja fast schon langweilig oder "trantütig". Sehr konservativ.

Hier wäre ein Boost nett, weil ich wirklich gerne mal Menschen erreichen würde, die nutzen.

@stardenver Würde mich wundern wenn du in Opensuse nicht einfach optisch ansprechendere Themes aus dem Repo ziehen könntest.

@cybercow KDE.. sollte also bis ins letzte Eckchen möglich sein. Dennoch wirkt es optisch so unaufgeregt und altbacken und ich weiß halt nicht, ob es da Gründe für gibt.

Mir ist zudem nicht ganz klar, welche Einstellungen überhaupt wie gewohnt möglich sind, da ja scheinbar alles in YAST gefloßen ist.

@stardenver Bei debian kommt zum Beispiel XFCE komplett nackig. Das einmalig ein zu richten ist zwar schnell erledigt, ich verstehe aber, dass das manche Menschen verwirrt die dann verzweifelt ins Fenster zurück kriechen.

@cybercow
Nicht blos verwirrt ... es kostet Zeit und Aufmerksamkeit.
Als Student hatte ich davon sehr viel, aber bei täglich 1-2 Stunden Freizeit und tonnenweise anderem Zeug um die Ohren ... früher hab ich 1-2 Tage zugebracht, wirklich alles "genau so" einzurichten -- das geht nicht mehr, ohne eine Woche Freizeit zu opfern.

Inzwischen schätze ich selbsterklärende Oberflächen mit sinnvollen Voreinstellungen, und Minimierung des Mauszeigerwegs und Klicks.

@stardenver

@Mr_Teatime @stardenver Ja das stimmt. Deshalb wird man auch gefragt ob man lieber ein leeres Paneel oder das Standardpaneel will, nur ist das Standardpaneel leider Mist.

@cybercow @Mr_Teatime Ich denke, man darf Wechsler einfach auch nicht vergessen. Zugegeben.. bei OpenSuse gehören die vielleicht nicht unbedingt zur Zielgruppe. Aber wenn jemand von Windows 7 (wegen Supportende) zu Linux wechsel "würde", oder gar von Windows 10, dann ist der erste Eindruck mitunter sehr wichtig.

Ein 10 Jahre älter wirkender KDE Desktop - oder im Vergleich dazu ein aktuelles Mint, Ubuntu oder gar MX kann da viel ausmachen.

@stardenver @cybercow @Mr_Teatime Langjähriger openSUSE User hier, zuletzt Tumbleweed. War all die Jahre durchaus zufrieden, bin aber vor Kurzem auf Manjaro gewechselt, weil ich mit Arch als Unterbau schon länger geliebäugelt habe.
Wie Du sagst, für Umsteiger, wie auch für alle Anderen (gerade auch wegen Yast) eine durchaus gute Distro. Tumbleweed ist trotz Rolling-Release relativ stabil. Würde aber, wenn Wert auf Stabilität gelegt wird, auf LEAP gehen.

@jaltek @cybercow @Mr_Teatime Nach dem, was ich bisher gesehen habe, geht Leap aber schon.. nun ja.. ein wenig in Richtung Debian, was die Zurückhaltung angeht.

Follow

@stardenver @cybercow @Mr_Teatime Etwas, ja. Böse Zungen behaupten ja immer, dass openSUSE wie auch Fedora eher die "Spielwiese" sind für die Enterprise Varianten der Distros (SLES bzw. RHEL). Das wird der Community dahinter nicht ganz gerecht.
Tumbleweed war eigentlich immer relativ schnell an neuen Versionen dran. Hervorheben sind u.a. hierbei
review.tumbleweed.boombatower.
um die Stabilität einzelner "Snaphots" ablesen zu können.

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