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Essay: Zum Zustand des World Wide Web

An Google & Facebook kommt niemand vorbei, der im World Wide Web veröffentlicht. Diese Zentralisierung verändert das gesamte Web, samt seiner Inhalte.

kaffeeringe.de/6482/zum-zustan

social.tchncs.de/media/dhupkLa

@kaffeeringe Also ich komme sehr gut daran vorbei.Mit Facebook hatte ich noch nie etwas zu tun und Google Bots werden von meinen Webseiten sogar ausgesperrt.Funktioniert trotzdem alles super.Sogar besser und schneller als mit den Datenkraken.

@nipos
Funktioniert super um den Preis von ner Menge Leute, die dich lesen könnten.
Aber ich seh das Dilemma... 🤔

@kaffeeringe Zentralisierung ist nie eine gute Sache, aber eröffnet auch Markchancen. In Deiner Grafik hast Du Amazon noch vergessen ;)

@MrSchizo Amazon ist für den Artikel nicht relevant, weil man keinen Traffic von Amazon bekommt.

@kaffeeringe Stimmt, den Traffic behalten die schön für sich ;) Aber das trifft auch Auf Instagram und Whatsapp (eingeschränkt) zu

@kaffeeringe klar bei Euren Einstelligen ! aber neue Fähre nicht vergessen... wir haben leider immer noch mehr Altlasten wegen der dänischen Schweinereien usw. Schönes aus NF...🌈

@kaffeeringe Irgendwie ist der Artikel mehr Werbung für als Kritik gegen Google und Facebook... und übrigens: Google+ fristet kein Schattendasein mehr, denn es wurde schon vor einiger Zeit beerdigt.

@bsm Der Blogpost ist von 2018. Und beschreibt den Ist-Zustand. Wenn Du Die Abhängigkeit von Google und Facebook positiv findest, dann ist das wohl eher Werbung.
Ich habe jedenfalls bisher den Eindruck, dass der Artikel mehr Leute zum Nachdenken bringt, als all die "Google und Facebook sind böse"-Artikel, die ich sonst geschrieben habe ;-)

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