Die Zerschlagung von Google, Facebook usw. hat neulich ein Ausschuss des US-Kongresses ins Spiel gebracht. Dort haben die Demokraten die Mehrheit. Nun kommen ihnen die Republikaner entgegen für einen gemeinsamen Vorstoß:
1. Mehr Geld für Kartellbehörden
2. Data-Portability & Interoperability
3. Höhere Hürden für Unternehmenskäufe
4. Neudefinition von "Markt"
5. Reform von Monopolregeln
buck.house.gov/media-center/pr

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Allerdings macht mir die Argumentation der Republikaner Angst: Big Tech habe in den letzten Jahren konservative Stimmen unterdrückt.

@kaffeeringe Stimmt doch aber.Schau mal,wie die Birdsite mit Trump umgeht.Nicht dass ich solchen Leuten gerne eine Plattform geben wuerde,aber wenn man eine Plattform in dieser Groesse betreibt,finde ich schon,dass man sich weitestgehend neutral verhalten sollte und auch unschoene Ansichten kommentarlos stehen lassen sollte,solange diese nicht gegen ein Gesetz verstossen.

@nipos Ich würde Dir zustimmen, wenn Twitter nicht einen Algorithmus hätte, der Tweets wie die von Trump bevorzugt - weil sie so kontrovers sind. Da sich das Unternehmen aber darin einmischt, was den Menschen angezeigt wird, ist es auch in der Verantwortung für diese Dinge.
Bei Mastodon würde sich das sicher viel schneller versenden.

@kaffeeringe

diesen Algorithmus werden sie niemals in den Griff bekommen, er wird immer diskriminierend und rassistisch sein, weil er auf maximale Aufmerksamkeit bzw. Verweildauer auf der Plattform optimiert ist. So was muss abgeschaltet werden, in allen sozialen Netzwerken.

@nipos

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