Follow

wird morgen 30 Jahre alt.
Meine erste Distribution war wohl Mandrake. 1998, oder so. Ich hatte das aber nur kurz installiert. Weil ich dann nicht wusste, was ich damit machen soll, hab ichs wieder deinstalliert. Ein Jahr später hab ich Suse Linux 6 installiert und als WG-Server betrieben.
Welches war Dein erstes Linux?
taz.de/Linux-feiert-Geburtstag

@kaffeeringe klar... Aber mir ging es ähnlich wie dir. Von, glaube ich, 6 CD's installiert (gefühlt 3 Stunden). Umgeschaut und weider deinstalliert 😜 .

Jahre später bin ich wieder auf #Linux umgestiegen und seitdem nie wieder Windows benutzt.

@artem Sorry, dass ich reingrätsche, aber die erste Susi ist von 1996 und war die Version 4.2 (wg. 42 als Antwort auf alles etc.) Meine erste Suse war 6.4 und die hatte alles dabei, was ich zum arbeiten brauchte, besonders die super KDE Integration und natürlich die Bücher, wenn man die Box gekauft hat.
@kaffeeringe

@datenteiler @kaffeeringe kann sein! bin mir nicht mehr so sicher. Die CD's haben wir auf der Messe geschenkt bekommen. Ist schon eine Weile her ;D

@artem @kaffeeringe das Gleiche bei mir, etwa zur selben Zeit müsste aber schon Version 4 oder 5 gewesen sein. Das hatte damals die KDE 1, wenn ich mich richtig erinnere...

@kaffeeringe Ich habe es mit Suse damals nicht geschafft, muss auch 98 gewesen sein. Die lag ja damals jeder Computerzeitung bei.
Richtige dabei bin ich seit Linux Mint ab der 16er Version

@crossgolf_rebel Ich hab Suse 6 damals für sowas wie 40DM auf 5 CDs gekauft. Das gabs auch umsonst?

@textbook @crossgolf_rebel Nicht für einen Studenten, der sich auch Win95 hätte kopieren können.

@crossgolf_rebel @kaffeeringe

Uiuiuihhhh...

Der letzte Versuch von Big Blue, ein OS für die Spielzeug-HW abzuliefern.

Kennt jemand wen, der damals mit im Keller saß?

@kaffeeringe @crossgolf_rebel

Ja, das war schon was: Win95 als Client am NT-Server mit DHCP.

Nie zuvor war TCP/IP so zackig eingerichtet.

Natürlich hat MS den leckeren Sorcecode der gekauften DEC-Kollegen nach und nach ruiniert.

Wen wundert's?

@kaffeeringe
#Linux: Meine erste Distribution war 2003 debian. Vorher seit 1983 UNIX in vielen Varianten.

@kaffeeringe ubuntu mal ausprobiert, dann wieder zurück zu Windows Vista. 7 Jahre später dann Arch. Ich bin komisch.

@kaffeeringe haben in der Uni alle benutzt. Und learning by failing funktioniert sehr gut. :D

@kaffeeringe Mein erstes Linux wae Suse August 95. Hab ich 1996 für 1DM auf nem Flohmarkt gekauft. Bin inzwischen mit ParrotOS auf dem Rechner und Mobian auf dem PinePhone unterwegs

@kaffeeringe
Debian.
Weil sich das (im Gegensatz zu RedHat) ohne Swap-Partition installieren ließ.
(Ja, ich weiß…)

@kaffeeringe
Ja ich hatte mich bewusst dafür entschieden. Hatte es als normalen Desktop im Einsatz

@lambofgod Hatte das ein UI? Oder hast du das genutzt wie DOS? Gabs dann da ne Textverarbeitung? E-Mail?

@kaffeeringe
Das erste war 2009 Kubuntu nach der Empfehlung eines Freundes.

@kaffeeringe Knoppix, um Daten von nem kaputten Windows 2000 zu retten.

Danach Ubuntu 6.06, wenn ich mich recht erinnere.

@fbausch Ich glaub, auf dem Desktop wars dann bei mir Ubuntu 7.04.

@kaffeeringe DLD muss so 93/94 gewesen sein. Ich weiß es wie heute. Festplatten mussten mit Anzahl Sektoren partitioniert werden. Die Anleitung war ein gelber DIN A5 Zettel mit Anweisungen. Am Ende stand Linux ist nicht DOS, schalten sie den PC nicht einfach aus. Wie man ihn runterfahren sollte stand da nicht. Das war das erstmal das ich den Rechner mehrere Tage hab laufen lassen bis ich den Befehl gefunden habe. Internet war da noch nicht

@kaffeeringe Suse Linux 7, dann aber direkt Ubuntu, weil das Suse da schon veraltet war, was ich zunächst nicht wusste.

@kaffeeringe , 1995 eine der ersten SuSE-Versionen. Hab das Handbuch noch iwo rumliegen. 😀
@kaffeeringe , ich kam von HP-UX und SCO. Da war der Umstieg auf SuSE recht leicht und vor allem kostengünstig. 😀

@kaffeeringe Mein erstes Linux war 2001 SUSE Linux 7.1 Personal. Lange ist's her.

@steguweit Alle haben mit Suse angefangen. Irgendwie benutzt es kaum noch jemand. Was haben andere besser gemacht?

@kaffeeringe Tja, openSUSE ist mittlerweile leider sehr unterschätzt als Linux Distro. Am Anfang hat die Distro sehr gut mit der Box und den Büchern geglänzt. Als CDs und Boxen langsam egaler wurden und das Internet schneller, ist Ubuntu gestartet und hat mit guter Community-Arbeit und guten Ideen zu Release Zyklen die Leute gewonnen. Ubuntu scheint ja mittlerweile in der Popularität den Zenit über schritten zu haben. Bin gespannt, was jetzt kommt.
@steguweit

@datenteiler @kaffeeringe Ja, in der Tat war es damals einfacher in der Box zu bekommen als eine andere Distro aus dem Internet zu ziehen. Die Installation und Handhabung war nach meiner Erinnerung noch frickelig, so das es im Vergleich zur Parallelinstallation Windoof nur ein Schattendasein führte. Endgültig zu bin ich erst mit Linux gewechselt. Und von da zu und jetzt

@datenteiler @steguweit Stimmt - die Realeases alle halbe Jahr waren sehr sichtbarer Fortschritt. Ich fand auch, dass Ubuntu besser aussieht. Liegt vielleicht einfach daran, dass Suse mit seinem Logo eher an das Grün alter Monochrom-Monitore erinnerte und Ubuntu diese warmen Orange-Töne hatte.

@kaffeeringe
1999 irgendein Red Hat Derivat für 1 Woche, welches aber kaputt war. Dann 1-2 Monate Suse, war mir aber zu kompliziert. Schließlich - dies war dann die erste Distro, mit der ich gut zurecht kam - und bin dann jahrelang dabei geblieben.

Zwischendurch immer wieder kurze Ausflüge mit allen möglichen Distros. Heute und ohne systemd.

@kaffeeringe Slackware 15.0 ist kurz vor dem Release, der RC kam letzte Woche. Ich überlege mir, es mir mal wieder anzusehen.

@kaffeeringe Mit Windows 3.11 war ich damals noch zufrieden. Es war stabil/gut. Mit Windows 95 war ich nicht mehr zufrieden. Ab dem Zeitpunkt war ich auf der Suche nach einer Alternative. Mit Suse 2.2(?) war ich durch eine CD in Kontakt gekommen, war noch überfordert. Ich blieb bei Windows, bis ich erst spät durch Ubuntu 2008 zurück zu Linux fand. Danach habe ich alles mögliche ausprobiert. FreeDos, ReactOS, Haiku, Syllable. Dann wieder zurück zu Linux und Mint und letztendlich Debian.

@Huygens Aber bei Win3.11 musste man das ganze Internet-Gelöt noch so kompliziert nachrüsten. Trumpet WinSock usw. Manche sagen, Win95 habe dem Internet zum Durchbruch verholfen, weil das plötzlich Out-of-the-box funktionierte.

@kaffeeringe Win95 hatte bei mir die Angewohnheit, sehr häufig abzustürzen. Und mit der Zeit wurde es immer langsamer, so daß eine Neuinstallation angesagt war. Internet war erst 99 ein Thema. In meinen Augen war es halt bunt. Da ich lange Zeit mit DOS unterwegs war, fand ich Win3.11 oftmals als Erleichterung schon.

@Huygens Stimmt! "Ich muss mal meinen Rechner neu aufsetzen," sagt heute kein Mensch mehr. 😆

@kaffeeringe
Bei mir waren es SUSe 5.3 bis 6.2 – dann bin ich zu #Debian gewechselt

@kaffeeringe Meins war Suse 10.2, das muss um 2007 gewesen sein. Heute nutze ich Debian im Alltag und zum Spielen eine alte Windows 7-Kiste (schön offline). Auf den Raspberrys läuft das Standard Raspi OS, was ja auch ein Debian-Derivat ist. Und auf dem Heimserver läuft Proxmox.

@kaffeeringe ich hoffe, das bald machen zu können. In einem ersten Schritt ist die Plastikkiste des DSL-Anbieters in die Reservekiste gewandert und durch eine rote ersetzt worden, das war schon ein großer Schritt in die richtige Richtung und lässt sich jetzt auch schon ganz gut konfigurieren. OpenWRT soll noch auf die 7490, aber aktuell gibt es leider zu viele andere Baustellen 😔

@kaffeeringe
RedHat - ich glaub 5.0 - so ca. 1998 rum - Auf jeden Fall noch vor der Zeit von RHEL und Fedora.

@kaffeeringe I'm late to the party, in zweierlei Sinne. :mastogrin:

Erster Kontakt mit Raspbian. Dann zaghaft erstmal Ubuntu und anschließend mit OpenSuse in einer VM geübt und gewerkelt. Mittlerweile nutze ich elementary OS und bin sehr zufrieden.

@Sydymar Besser spät als nie! Und genau dafür war Raspian gedacht!

@kaffeeringe Und es ist wunderbar hier. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen zurück in die Windows Betriebslandschaft zurückzukehren.

Sign in to participate in the conversation
Mastodon

The social network of the future: No ads, no corporate surveillance, ethical design, and decentralization! Own your data with Mastodon!