Als Reaktion auf meinen Beitrag zur KVV.mobil-App hat Matthias die KVV mal damit konfrontiert: twitter.com/matthiaspabst/stat

Reaktion:
"Wir kennen Herrn Kuketz leider nicht. Wir leben aber in einem freien Land, in dem es jedem Menschen zusteht, seine Meinung frei zu äußern!"

Das passiert, wenn jemand aus dem Social-Media-Team antwortet, der nicht den Hauch einer Ahnung von der dahinterliegenden Problematik hat.

@kuketzblog Ich vermute 'mal, Du hast *vor* der Veröffentlichung dieses Artikels Kontakt mit der KVV aufgenommen und die Thematik auch in einer Form angesprochen, die vom Wording her über ein "mit Trackern verseucht" hinausgeht...? 😉

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@z428 Die Verantwortlichen sollten selbst wissen, was ihre Apps tun. Dies dient eher der Information für Nutzer.

@kuketzblog Würde ich mir wünschen, glaube ich aber nicht. In den seltensten Fällen hat man in solchen Strukturen genügend IT-Expertise im Haus, um das hinreichend weit zu durchschauen. Wenn man so einen App als Dienst von einem Anbieter wie moovel einkauft (weil die Nutzer in der Breite "App" erwarten bzw. man genau das annimmt), ist das noch schwieriger. Im Zweifelsfall scheint es besser, miteinander als übereinander zu reden/schreiben... 😉

@z428
Wenn die zuständigen der Spyware genauso verantwortlich mit ihrer Verantwortung umgehen wie sie mit den Finanzen umgehen, wären wir erst gar nicht in diese Situation gekommen.

wikipedia.org/wiki/Spyware

@kuketzblog

@joel_olbrich @kuketzblog Eines der Probleme dürfte sein, daß die Einordnung als "Spyware" an vielen Stellen schwierig ist. Ich kenne durchaus auch Leute, die Sachen wie etwa Firebase Analytics in ihre Apps einbauen aus einem relativ einfachen Grund: Sie wollen nicht die Nutzer bespitzeln, sondern herausfinden, ob und wie die App für die Nutzer sinnvoll ist. Der Klassiker: Wenn ich in einer Anwendung Häufungen beim Klicken auf einen "Abbrechen"-Button erlebe, dann kann ich folgern, daß ...

@joel_olbrich @kuketzblog ... ich ein Problem in meiner Nutzerführung habe. Dafür ist Analytics gut und sinnvoll. Erwartungshaltung ist indes, daß es (ungeachtet der Implementierung und des Anbieters) datenschutzkonform passiert und der Nutzer darüber informiert wird. Soweit ich sehe, passiert zumindest Letzteres gar nicht. Das ist ein konkreter Punkt, den man durchaus mit dem Anbieter klären sollte, als Nutzer. Die Aussage "mit Trackern verseucht" ist dort IMHO aber zu pauschal.

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