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Vertraulichkeit ist eines der Schutzziele der IT-Sicherheit: Informationen sind nur Befugten zugänglich. Erreicht wird dies unter anderem mit Verschlüsselung.

Vor diesem Hintergrund ist es doch schon paradox, in sicherheitskritische Apps, Webseiten und Co. Drittanbieter wie Google einzubinden, die einen Teil dieser zu schützenden Daten mitlesen können. Verkehrte Welt bzw. nur wenige verstehen die enge Verbindung zwischen IT-Sicherheit und Datenschutz bzw. Privatsphäre.

@kuketzblog tja, es geht, wie immer um die kleinste Violine der Welt..

@kuketzblog
Wird oft schick ungangen: Die AGBs/Datenschutzerklärung macht diese Dritte häufig zu Befugten.

@kuketzblog ich muss gestehen, dass ich zu Googles anfängen begeistert von den Ideen war. Z.B. Google Fonts. Selbst Analytics fand ich spannend und gut. Allerdings heute... Ich würde es auf keinen Fall nochmals nutzen

@kromonos @kuketzblog
Es ist auch nicht zu leugnen, dass Google praktische und benutzerfreundliche hochwertige Dienste anbietet. Die Probleme liegen woanderst.

@jeybe @kromonos @kuketzblog

ja im Profitstreben, was zunächst mal nicht verwerflich ist, aber die kriegen halt die schnauze nicht voll.

@kuketzblog Tja und während es bei Sicherheit darum geht sicher zu stellen, dass nur die Befugten darauf Zugriff haben, geht es bei Privatssphäre darum zu bestimmen, wer befugt ist.

Mit anderen Worten: Diese Apps sind vielleicht sicher, aber halt nicht privat. Von daher nicht zwangsläufig Paradox, wenn auch in gewisser Weise unsinnig.

Aber wem sag ich das ^^

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