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Google Pay:
"Bei jeder Transaktion über Google Pay können wir Informationen zur Transaktion erheben. Hierzu zählen: Datum, Uhrzeit und Betrag der Transaktion, Händlerstandort und -beschreibung, eine vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung der gekauften Waren oder Dienste, Fotos, die Sie der Transaktion beigefügt haben, der Name und die E-Mail-Adresse des Verkäufers und Käufers bzw. des Absenders und Empfängers, die verwendete Zahlungsmethode, [...]"

Mobil bezahlen = Datenkraken füttern.

@kuketzblog No Shit, Sherlock. Und das wundert jetzt wen genau?

@jinxx @kuketzblog du glaubst hat nicht wie viele Menschen es gibt die sich darüber keine Gedanken machen und an die ist dieser Beitrag gerichtet. Ein paar Infos davon waren mir selbst neu. Wobei ich immernoch nur Bar zahle wo es geht (typisch Deutsch halt)

@fuyuhikodate @kuketzblog Doch, glaub ich sofort und das ist das Erschreckende daran. Es ist nur so ... irgendwas zwischen unglaublich (bis unglaubwürdig) und faszinierend, wie Menschen alle Anzeichen ignorieren können und sich hinterher dumm stellen (oder wirklich so ignorant sind), und behaupte, sie hätten ja von allem nichts gewusst. #punintended Ist vielleicht Ausdruck meiner Ratlosigkeit, wie man den Menschen vermitteln soll, dass sie fröhlich auf dem Vulkan tanzen.

@fuyuhikodate @kuketzblog Weil selbst No-Shit-Sherlock-Ansagen dringen einfach nicht durch. Es will halt keiner wissen. Wortwörtlich. Und in Österreich noch schlimmer als in Deutschland. Die AT Datenschutzbehörde glänzt durch Arbeitsverweigerung und alle (Firmen) finden es toll.

@kuketzblog hab einen kollegen der mit dem müll mittlerweile so häufig bezahlt, dass er seine pin für sein konto vergessen hat lol

@kuketzblog
Die beste Möglichkeit an die Offlinedaten der Nutzer zu gelangen.

@Y Da muss man sich erstmal durch die Datenschutzerklärung wühlen. Bisher gefunden: "Wenn du Apple Pay nutzt, verfolgen wir nicht, was du kaufst. Wir können also keinen Verlauf deiner Einkäufe erstellen, um dir Werbung zu zeigen. Wir erhalten eventuell anonyme Transaktions­daten wie den ungefähren Zeitpunkt, Standort oder Betrag. Diese verwenden wir aber nur, um Apple Pay und andere Apple Produkte und Services zu verbessern."

@kuketzblog @Y "Apple speichert die mit Apple Pay verwendeten originalen Kredit-, Debit- oder Prepaidkartennummern nicht und hat keinen Zugriff darauf. Außerdem speichert Apple keine Transaktionsdaten, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen, wenn Sie Apple Pay mit Kredit-, Debit- oder Prepaidkarten verwenden – Ihre Transaktionen sind nur für Sie, den Händler bzw. Entwickler und Ihre Bank oder Ihren Kartenaussteller ersichtlich." - Ich denke, Apple ist weniger schlimm.

@bongo @kuketzblog Anonyme Transaktionsdaten klingt für mich nicht wie das selbe/gleiche 🤔

@Lu @kuketzblog tatsächlich, Benutzungsverlauf, Standort usw. wird offenbar nur bei der Aktivierung verwendet, nicht aber bei einzelnen Transaktionen (außer für Apple Maps)

@kuketzblog Erstaunlich. Apple wirbt doch gerade damit, dass sie praktisch nichts über die Transaktion mitbekommen, sondern nur "anonyme" Einmal-Token erstellen. Ich meinte gelesen zu haben, dass Google da ähnlich verfährt... Scheinbar ein Irrtum.

@kuketzblog
Der hat einen garnicht mal so unkritischen Kurzbeitrag zum bargeldlosen Bezahlen gemacht. Auf die von Dir angesprochene Datensammelwut wird aber selbstverständlich wieder mal nur sehr kurz im Nebensatz eingegangen.

www1.wdr.de/mediathek/video/se

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