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"Kontaktdaten von 49 Millionen Instagram-Nutzern sollen öffentlich im Netz gestanden haben – darunter auch Infos zum Marktwert mehrerer Millionen Influencer."

Ich nehme das zur Kenntnis. Mitleid mit den Betroffenen habe ich allerdings nicht mehr. Wer Dienste wie Facebook, Instagram und Co. nach den vielen Datenpannen noch immer nutzt, der sollte sich dem Risiko bewusst sein. Die nächste Datenpanne ich sicherlich nicht weit...

heise.de/newsticker/meldung/Mo

@kuketzblog dem kann ich fast vollumfänglich zustimmen. Es gibt aber Leute, die auf diesen Plattformen ihr tägliches Brot verdienen. Denen hilft die pauschale Datenschutzkeule nicht. Hast du (oder sonst jemand hier) konkrete Ideen, wie diese Leute ihr Geschäftsmodell umstellen können weg von den Internetriesen?

@technicallypossible @kuketzblog Prinzipell simple. Diese Menschen, Social Media Manager, Influencer, Firmen, Content Creatoren können doch ihren Einfluss, Reichweite nutzen und z.B Mastadon (Twitter), Openbook (FB) und die Instagram alternative nutzen und aktiv promoten. Und Stück für Stück exklusiven Content auf den "neuen" Plattformen veröffentlichen. Was daran kompliziert sein soll, nun, dies erschließt sich mir nicht.

@GhostSlide @kuketzblog nur ein Teil der Follower wird den Umzug mitmachen. Nur ein Teil der Firmen und Sponsoren wird dafür Verständnis haben, durch diesen Umzug deutlich an Reichweite zu verlieren. Natürlich wäre es schön, wenn es einfach möglich wäre. Aber peertube, Mastodon, Pixelfed und wie sie alle heißen, skalieren (noch) nicht für eine enorme Anhängergemeinde und das Promoten/Auffinden von Influencern. Das Geschäftsmodell fußt auf einer zentralisierten Plattform.

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